Artillerie-Kommandeur 56 (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 84
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Krieg >> XIV. (Badisches) Armeekorps >> Kommandeure, Inspektionen u.a.
1915-1918
Überlieferungsgeschichte
Die bis zum 24.02.1917 bestehende Feldartillerie-Brigade 56 wurde infolge der Umorganisation der höheren Artillerieführung in Artillerie-Kommandeur 56 umbenannt. Ab diesem Zeitpunkt existierte bei jeder Division ein Artillerie-Kommandeur als Befehlshaber der gesamten ihr zugehörenden und zugeteilten Artillerie-Formationen.
Inhalt und Bewertung
Es handelt sich um die Kriegsakten des Artillerie-Kommandeurs 56 sowie seiner Vorgängerformation der 56. Feldartillerie-Brigade
Inhaltlich besteht der Bestand vor allem aus der Überlieferung der allgemeinen internen Verwaltung einer größeren militärischen Einheit, ihren Gefechten und Bewegungen und der Gewährleistung der permanenten Kampfbereitschaft. Besonders nennenswert sind die Aktengruppen über die militärischen Operationen, die Kriegstätigkeit, die Kampfhandlungen, die Kriegstagebücher, die militärischen Befehle und den Stellungsbau.
Formationsgeschichte: Infolge der durch den Krieg bedingten Vermehrung der Artillerieformationen wurde zum Anfang März 1915 die 56. Feldartillerie-Brigade aufgestellt. Sie wurde der 56. Infanterie-Division unterstellt. Ihr wurden die Feldartillerie-Regimenter 111 und 112 zugeteilt. Im Februar 1917 wurde die höhere Artillerieführung umorganisiert. Die bisherigen Stäbe der Feldartillerie-Brigaden wurden aufgelöst und dafür wurde bei jeder Division ein Artillerie-Kommandeur als Befehlshaber der gesamten ihr zugehörenden und zugeteilten Artillerie gebildet. Infolge dieser Umorganisation wurde die 56. Artillerie-Brigade am 24.02.1917 in Artillerie-Kommandeur 56 umbenannt. Die Kommandeure der Formation waren: 02.03.1915 bis 03.02.1918 Generalmajor Rudolf von Horn 03.02.1918 bis Demobilmachung Oberstleutnant Georg Reuß . Die Formation nahm an den nachstehenden Gefechten teil: 24.03.1915 bis 03.05.1915 Stellungskämpfe in der Champagne 04.05.1915 Verfolgungskämpfe nach der Schlacht von Gorlice und Tarnow 16.05.1915 Übergang über den San 24.05.1915 bis 22.06.1915 Frühjahrsfeldzug in Galizien 24.05.1915 bis 26.05.1915 Kämpfe bei Radymno und am San 27.05.1915 bis 04.06.1915 Kämpfe am Brückenkopf von Jaroslaw 12.06.1915 bis 15.06.1915 Schlacht bei Lubaczow 17.06.1915 bis 22.06.1915 Schlacht bei Lemberg 22.06.1915 bis 26.06.1915 Verfolgungskämpfe an der galizisch-polnischen Grenze 14.09.1915 bis 19.09.1915 Stellungskämpfe in Lothringen 25.09.1915 bis 03.11.1915 Schlacht in der Champagne 04.11.1915 bis 26.04.1916 Stellungskämpfe in der Champagne 25.05.1916 bis 23.08.1916 Stellungskämpfe im Artois 24.08.1916 bis 09.09.1916 Schlacht an der Somme 12.09.1916 bis 31.10.1916 Stellungskämpfe in der Champagne 17.11.1916 bis 26.11.1916 Schlacht an der Somme 27.11.1916 bis 09.01.1917 Stellungskämpfe an der Somme 11.02.1917 bis 15.03.1917 Stellungskämpfe an der Somme 16.03.1917 bis 01.04.1917 Kämpfe vor der Siegfriedfront 02.04.1917 bis 20.05.1917 Schlacht bei Arras 21.05.1917 bis 06.07.1917 Stellungskämpfe im Artois 07.07.1917 bis 12.08.1917 Stellungskämpfe in den Argonnen 12.08.1917 bis 23.03.1918 Kämpfe vor Verdun 22.04.1918 bis 29.04.1918 Schlacht um den Kemmel 30.04.1918 bis 06.06.1918 Stellungskrieg in Flandern 07.06.1918 bis 01.07.1918 Ruhezeit hinter der 4. Armee 02.07.1918 bis 27.09.1918 Stellungkämpfe in Flandern 28.09.1918 bis 17.10.1918 Abwehrschlacht in Flandern 18.10.1918 bis 24.10.1918 Kämpfe zwischen Yser und Lys .
Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten beim Feldartillerie-Regiment 30. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 71 Faszikel mit einem Umfang von 2,40 laufenden Meter.
Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
Die bis zum 24.02.1917 bestehende Feldartillerie-Brigade 56 wurde infolge der Umorganisation der höheren Artillerieführung in Artillerie-Kommandeur 56 umbenannt. Ab diesem Zeitpunkt existierte bei jeder Division ein Artillerie-Kommandeur als Befehlshaber der gesamten ihr zugehörenden und zugeteilten Artillerie-Formationen.
Inhalt und Bewertung
Es handelt sich um die Kriegsakten des Artillerie-Kommandeurs 56 sowie seiner Vorgängerformation der 56. Feldartillerie-Brigade
Inhaltlich besteht der Bestand vor allem aus der Überlieferung der allgemeinen internen Verwaltung einer größeren militärischen Einheit, ihren Gefechten und Bewegungen und der Gewährleistung der permanenten Kampfbereitschaft. Besonders nennenswert sind die Aktengruppen über die militärischen Operationen, die Kriegstätigkeit, die Kampfhandlungen, die Kriegstagebücher, die militärischen Befehle und den Stellungsbau.
Formationsgeschichte: Infolge der durch den Krieg bedingten Vermehrung der Artillerieformationen wurde zum Anfang März 1915 die 56. Feldartillerie-Brigade aufgestellt. Sie wurde der 56. Infanterie-Division unterstellt. Ihr wurden die Feldartillerie-Regimenter 111 und 112 zugeteilt. Im Februar 1917 wurde die höhere Artillerieführung umorganisiert. Die bisherigen Stäbe der Feldartillerie-Brigaden wurden aufgelöst und dafür wurde bei jeder Division ein Artillerie-Kommandeur als Befehlshaber der gesamten ihr zugehörenden und zugeteilten Artillerie gebildet. Infolge dieser Umorganisation wurde die 56. Artillerie-Brigade am 24.02.1917 in Artillerie-Kommandeur 56 umbenannt. Die Kommandeure der Formation waren: 02.03.1915 bis 03.02.1918 Generalmajor Rudolf von Horn 03.02.1918 bis Demobilmachung Oberstleutnant Georg Reuß . Die Formation nahm an den nachstehenden Gefechten teil: 24.03.1915 bis 03.05.1915 Stellungskämpfe in der Champagne 04.05.1915 Verfolgungskämpfe nach der Schlacht von Gorlice und Tarnow 16.05.1915 Übergang über den San 24.05.1915 bis 22.06.1915 Frühjahrsfeldzug in Galizien 24.05.1915 bis 26.05.1915 Kämpfe bei Radymno und am San 27.05.1915 bis 04.06.1915 Kämpfe am Brückenkopf von Jaroslaw 12.06.1915 bis 15.06.1915 Schlacht bei Lubaczow 17.06.1915 bis 22.06.1915 Schlacht bei Lemberg 22.06.1915 bis 26.06.1915 Verfolgungskämpfe an der galizisch-polnischen Grenze 14.09.1915 bis 19.09.1915 Stellungskämpfe in Lothringen 25.09.1915 bis 03.11.1915 Schlacht in der Champagne 04.11.1915 bis 26.04.1916 Stellungskämpfe in der Champagne 25.05.1916 bis 23.08.1916 Stellungskämpfe im Artois 24.08.1916 bis 09.09.1916 Schlacht an der Somme 12.09.1916 bis 31.10.1916 Stellungskämpfe in der Champagne 17.11.1916 bis 26.11.1916 Schlacht an der Somme 27.11.1916 bis 09.01.1917 Stellungskämpfe an der Somme 11.02.1917 bis 15.03.1917 Stellungskämpfe an der Somme 16.03.1917 bis 01.04.1917 Kämpfe vor der Siegfriedfront 02.04.1917 bis 20.05.1917 Schlacht bei Arras 21.05.1917 bis 06.07.1917 Stellungskämpfe im Artois 07.07.1917 bis 12.08.1917 Stellungskämpfe in den Argonnen 12.08.1917 bis 23.03.1918 Kämpfe vor Verdun 22.04.1918 bis 29.04.1918 Schlacht um den Kemmel 30.04.1918 bis 06.06.1918 Stellungskrieg in Flandern 07.06.1918 bis 01.07.1918 Ruhezeit hinter der 4. Armee 02.07.1918 bis 27.09.1918 Stellungkämpfe in Flandern 28.09.1918 bis 17.10.1918 Abwehrschlacht in Flandern 18.10.1918 bis 24.10.1918 Kämpfe zwischen Yser und Lys .
Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten beim Feldartillerie-Regiment 30. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 71 Faszikel mit einem Umfang von 2,40 laufenden Meter.
Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
71 Archivalieneinheiten
Bestand
Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935.
Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983.
Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908.
Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368.
Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138.
Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von
Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983.
Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908.
Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368.
Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138.
Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von
Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ