Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Pfalzgraf Wolfgang und seiner Gemahlin Pfalzgräfin Anna. - Dabei: Schreiben der Pfalzgräfin Anna an Frau v.d. Malsburg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.3 Pfalz-Zweibrücken und Pfalz-Veldenz
1553, 1554
Enthält: 1553 März, April. Neubau der Mahlmühle zu Zweibrücken, Bitte an den Landgrafen um Überlassung eines Mühlenverständigen. Entbindung der Pfalzgräfin Anna von einer Tochter am 21. März. Besuch der Pfalzgräfin Elisabeth bei ihrem Sohne, Pfalzgraf Wolfgang, zu Amberg
Enthält: Mai, Juni. Reise des Pfalzgrafen Wolfgang und seiner Gemahlin über Ems zum Landgrafen. Aufenthalt der Kurfürstin Agnes von Sachsen in Ems. Besuch des Pfalzgrafen Wolfgang bei Pfalzgraf Georg in Birkenfeld
Enthält: Juli, August. Fürbitte des Pfalzgrafen Wolfgang für einige wegen Totschlags gefangene Leute aus der Niedergrafschaft Katzenelnbogen. Sendung des Amtmannes von Neukastel, Eberhard v. Graenrod, zum Landgrafen. Verdächtigung mehrerer Fürsten in einem aufgefangenen Briefe Wilhelms v. Grumbach und Konsorten an Markgraf Albrecht von Brandenburg. Übersendung von Jagdhunden an Philipp
Enthält: September. Forderung des Pfalzgrafen Wolfgang an Rietberg wegen des ihm zur Hälfte heimgefallenen Heiratsgutes der verstorbenen Pfalzgräfin Katharina, Gemahlin des Grafen Otto von Rietberg. Sendung des Amtmannes zu Meisenheim Wolf Wambolt v. Umstadt zum Landgrafen
Enthält: Bewerbung des Grafen Christoph von Stolberg um die Koadjutorstelle zu Hersfeld
Enthält: November, Dezember. Bezahlung des Heiratsgeldes an Wolfgang. Übersendung von Quittenlatwergen und Quittensaft an Landgraf Philipp
Enthält: 1554 Januar. Bezahlung des Heiratsgeldes an Wolfgang
Enthält: März, April. Vormundschaft Philipps und Wolfgangs für die verwitwete Kurfürstin Agnes von Sachsen
Enthält: Mai - August. Zahlung des noch ausstehenden Teiles des Heiratsgeldes an Wolfgang. Sendung Friedrichs v.d. Tann und Friedrich Nordecks zu Wolfgang nach Amberg: Verzichtleistung der Pfalzgräfin Anna, Wittumsverschreibung, Verpfändung der Stadt Meisenheim für einen Wiederfall des Heiratsgeldes, Instruktion und Relation der Gesandten. Wiederfallsbrief wegen Meisenheim
Enthält: Verzichtbrief der Pfalzgräfin Anna, Huldigungsbrief der Stadt Meisenheim. Befinden der pfalzgräflichen Familie. Nichtbesuch des Naumburger Tages durch Wolfgang, Naumburger Abschied, Zusammenschickung der Gesandten aller Konfessionsverwandten vor dem kommenden Reichstage. Nr. 2422
Enthält: Oktober, Dezember. Verteilung der Kleinode und Kleider der Landgräfin Christine an ihre Töchter. Übersendung von Quittensaft und Quittenlatwergen an Philipp. Heirat zwischen der Landgräfin Barbara und Graf Georg von Württemberg. Schwangerschaft der Frau v.d. Malsburg
Enthält: ihr Briefwechsel mit Pfalzgräfin Anna. Schwangerschaft der Anna
Enthält: Mai, Juni. Reise des Pfalzgrafen Wolfgang und seiner Gemahlin über Ems zum Landgrafen. Aufenthalt der Kurfürstin Agnes von Sachsen in Ems. Besuch des Pfalzgrafen Wolfgang bei Pfalzgraf Georg in Birkenfeld
Enthält: Juli, August. Fürbitte des Pfalzgrafen Wolfgang für einige wegen Totschlags gefangene Leute aus der Niedergrafschaft Katzenelnbogen. Sendung des Amtmannes von Neukastel, Eberhard v. Graenrod, zum Landgrafen. Verdächtigung mehrerer Fürsten in einem aufgefangenen Briefe Wilhelms v. Grumbach und Konsorten an Markgraf Albrecht von Brandenburg. Übersendung von Jagdhunden an Philipp
Enthält: September. Forderung des Pfalzgrafen Wolfgang an Rietberg wegen des ihm zur Hälfte heimgefallenen Heiratsgutes der verstorbenen Pfalzgräfin Katharina, Gemahlin des Grafen Otto von Rietberg. Sendung des Amtmannes zu Meisenheim Wolf Wambolt v. Umstadt zum Landgrafen
Enthält: Bewerbung des Grafen Christoph von Stolberg um die Koadjutorstelle zu Hersfeld
Enthält: November, Dezember. Bezahlung des Heiratsgeldes an Wolfgang. Übersendung von Quittenlatwergen und Quittensaft an Landgraf Philipp
Enthält: 1554 Januar. Bezahlung des Heiratsgeldes an Wolfgang
Enthält: März, April. Vormundschaft Philipps und Wolfgangs für die verwitwete Kurfürstin Agnes von Sachsen
Enthält: Mai - August. Zahlung des noch ausstehenden Teiles des Heiratsgeldes an Wolfgang. Sendung Friedrichs v.d. Tann und Friedrich Nordecks zu Wolfgang nach Amberg: Verzichtleistung der Pfalzgräfin Anna, Wittumsverschreibung, Verpfändung der Stadt Meisenheim für einen Wiederfall des Heiratsgeldes, Instruktion und Relation der Gesandten. Wiederfallsbrief wegen Meisenheim
Enthält: Verzichtbrief der Pfalzgräfin Anna, Huldigungsbrief der Stadt Meisenheim. Befinden der pfalzgräflichen Familie. Nichtbesuch des Naumburger Tages durch Wolfgang, Naumburger Abschied, Zusammenschickung der Gesandten aller Konfessionsverwandten vor dem kommenden Reichstage. Nr. 2422
Enthält: Oktober, Dezember. Verteilung der Kleinode und Kleider der Landgräfin Christine an ihre Töchter. Übersendung von Quittensaft und Quittenlatwergen an Philipp. Heirat zwischen der Landgräfin Barbara und Graf Georg von Württemberg. Schwangerschaft der Frau v.d. Malsburg
Enthält: ihr Briefwechsel mit Pfalzgräfin Anna. Schwangerschaft der Anna
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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