Streitigkeiten innerhalb der limpurgischen Dienerschaft.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Nr. 14
XXIX
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge)
Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) >> 4. Regierungssachen >> 4.3 Dienersachen >> 4.3.2 Streitigkeiten und Beschwerden
1738-1765
Enthält u.a.:
Injurienklage des Obersontheimer Hofverwalters Christian Friedrich Juncker gegen den erbachischen Agenten Vollrath Otho (1738-1739);
verschiedene Beschwerden des Obersontheimer Kammersekretärs Carl Friedrich Wolff (1755-1762);
Injurienklage des Notars und Registrators zu Obersontheim Johann Georg Otho gegen den Obersontheimer Kanzleirat Johann Gottlieb Gostenhöfer (1754-1755);
Beschwerde des Pfarrers Jacob Nicolaus Neidhart zu Eschach gegen den dortigen Schulmeister Schuster und sein Vorwurf der Parteilichkeit gegen den Superintendenten zu Obersontheim (o.D.);
Streitigkeiten zwischen dem Obersontheimer Kanzleirat Johann Gottlieb Gostenhöfer und dem Obersontheimer Amtsadministrator Otho um Einkünfte aus dem herrschaftlichen Koppengarten (1761-1765);
Beschwerde des Pfarrers Jacob Nicolaus Neidhart zu Eschach gegen den Forstverwalter Johann Philipp Vollrath Otho zu Untergröningen wegen verweigerten Holzes (1765).
Injurienklage des Obersontheimer Hofverwalters Christian Friedrich Juncker gegen den erbachischen Agenten Vollrath Otho (1738-1739);
verschiedene Beschwerden des Obersontheimer Kammersekretärs Carl Friedrich Wolff (1755-1762);
Injurienklage des Notars und Registrators zu Obersontheim Johann Georg Otho gegen den Obersontheimer Kanzleirat Johann Gottlieb Gostenhöfer (1754-1755);
Beschwerde des Pfarrers Jacob Nicolaus Neidhart zu Eschach gegen den dortigen Schulmeister Schuster und sein Vorwurf der Parteilichkeit gegen den Superintendenten zu Obersontheim (o.D.);
Streitigkeiten zwischen dem Obersontheimer Kanzleirat Johann Gottlieb Gostenhöfer und dem Obersontheimer Amtsadministrator Otho um Einkünfte aus dem herrschaftlichen Koppengarten (1761-1765);
Beschwerde des Pfarrers Jacob Nicolaus Neidhart zu Eschach gegen den Forstverwalter Johann Philipp Vollrath Otho zu Untergröningen wegen verweigerten Holzes (1765).
Gemeinschaftliches Kabinett
1 Bü.
Archivale
Gostenhöfer, Johann Gottlieb, Rat zu Obersontheim
Juncker, Christian Friedrich, Hofverwalter zu Obersontheim
Neidhart, Jacob Nicolaus, Pfarrer zu Eschach
Otho, Johann Georg, Notar und Registrator zu Obersontheim
Otho, Johann Philipp Vollrath, Forstverwalter zu Untergröningen
Otho, N.N., Amtsadministrator zu Obersontheim
Otho,V
Schuster, Schulmeister zu Eschach
Wolff, Carl Friedrich, Kammersekretär zu Obersontheim
Obersontheim SHA; Koppengarten
Obersontheim SHA; Superintendent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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- 4. Regierungssachen (Gliederung)
- 4.3 Dienersachen (Gliederung)
- 4.3.2 Streitigkeiten und Beschwerden (Gliederung)