Katalog raisonné, Reproduktionen, gedruckte Kataloge: Bestellungen und Antworten von Katalog-Empfängern [alphabetisch sortiert]
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 380
FAS DS 169 T 1 Nr. 63
26.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Kataloge, Reproduktionen, Arbeiten über die F. H. Sammlungen (Rubrik 26)
1872-1892
Enthält u. a.:
- Anfrage der Kunsthandlung Amsler & Ruthardt in Berlin betreffs fotografischer Aufnahmen von Edwin Bilharz, Juni 1890
- Bitte des Kunsthistorikers Dr. Johann Antoniewicz um Erläuterung der Darstellung eines "wilden Mannes" auf einem in Sigmaringen sich befindenden Teppich, 21.1.1884
- Dankesschreiben des Ulmer Münsterbaumeisters August von Beyer, 19.2.1884
- Versendung von Katalogexemplaren an verschiedene Bibliotheken, u .a. die Königliche Bibliothek in Berlin,1873-1884, und die Öffentliche Bibliothek in Mannheim, 16.2.1892
- Bestellung der Kataloge des "Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung" in Friedrichshafen und Werbeblatt des Vereins, 18.1.1875
- Dankesschreiben des Stuttgarter Philologen Professor Dr. Adolf Haakh, 18.1.1875
- Abgabe von Katalogen an die Bibliothek des Gymnasiums in Hedingen, 30.4.1876
- Abgabe von Katalogen an den Archäologen John Henry Parker CB, 9.11.1876
- Abgabe von Katalogen an den Historiker Professor Dr. Adalbert Svoboda, April / Mai 1891
- Anfrage der Kunsthandlung Amsler & Ruthardt in Berlin betreffs fotografischer Aufnahmen von Edwin Bilharz, Juni 1890
- Bitte des Kunsthistorikers Dr. Johann Antoniewicz um Erläuterung der Darstellung eines "wilden Mannes" auf einem in Sigmaringen sich befindenden Teppich, 21.1.1884
- Dankesschreiben des Ulmer Münsterbaumeisters August von Beyer, 19.2.1884
- Versendung von Katalogexemplaren an verschiedene Bibliotheken, u .a. die Königliche Bibliothek in Berlin,1873-1884, und die Öffentliche Bibliothek in Mannheim, 16.2.1892
- Bestellung der Kataloge des "Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung" in Friedrichshafen und Werbeblatt des Vereins, 18.1.1875
- Dankesschreiben des Stuttgarter Philologen Professor Dr. Adolf Haakh, 18.1.1875
- Abgabe von Katalogen an die Bibliothek des Gymnasiums in Hedingen, 30.4.1876
- Abgabe von Katalogen an den Archäologen John Henry Parker CB, 9.11.1876
- Abgabe von Katalogen an den Historiker Professor Dr. Adalbert Svoboda, April / Mai 1891
Umfang: 1 Bü. [1 cm]
Archivale
Bilharz, Edwin; Fotograf, 1829-1895
Berlin B; Königliche Bibliothek
Berlin B; Kunsthandlung Amsler & Ruthardt
Friedrichshafen FN; Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung
Hedingen, aufgeg. in Sigmaringen SIG; Gymnasium
Mannheim MA; Bibliothek
Ulm UL; Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung (Tektonik)
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