Befehle, Anweisungen, Anordnungen des Chefs der BDVP
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671 BDVP FfO 783 (471865)
671 BDVP FfO (80012) Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder)
Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) >> Chef der BDVP >> Befehle und Weisungen
1988
Enthält: Befehl Nr. 1/88 über die Durchführung einer Inspektion im VPKA Seelow vom 4. Jan. 1988. - Befehl Nr. 2/88 zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Ordnung und Sicherheit in Vorbereitung und Durchführung der 22. Arbeiterfestspiele der DDR und der 11. Kulturfesttage der Werktätigen der sozialistischen Landwirtschaft im Bezirk vom 15. Jan. 1988. - Befehl Nr. 4/88 über die Durchsetzung der Aufgaben auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung vom 4. April 1988. - Befehl Nr. 5/88 über die Durchführung einer Inspektion im Bereich des VPKA Angermünde vom 5. April 1988. - Anweisung Nr. 5/88 über die Aufgaben der 15. VP-Bereitschaft und der 3. Kompanie (T) im Ausbildungsjahr 1988/89 vom 28. Nov. 1988. - Befehl Nr. 6/88 über die Führung und Organisation der Politschulung und dem Einsatz der propagandistischen Kader in der BDVP vom 31. Aug. 198. - Befehl Nr. 8/88 über die Durchführung Inspektion im Bereich des TPA Frankfurt (Oder) vom 5. Sept. 1988.- Befehl Nr. 9/88 anlässlich der Trauerfeier und der Urnenbeisetzung des 1. Sekretärs der Bezirksleitung der SED vom 3. Okt 1988. - Befehl Nr. 10/88 über die Durchführung einer Inspektion im Bereich des VPKA Bad Freienwalde vom 6. Okt. 1988.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:17 MESZ
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