Andreas Muffel, Bürger zu Nürnberg, vermacht den Brüdern Jakob, Paul und Hans den Muffeln für den Fall kinderlosen Ablebens alle seine Mannlehen gegen Auszahlung von 1500 Gulden an seine Erben oder wohin er diese Gelder verordnen würde. - Siegler: die vier Muffel, dann Christoff Kreß und Hans Starck, beide Bürger und des innern Rats zu Nürnberg.
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Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, C-Laden, Urkunden 12
S II L 76 Nr. 2
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, C-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, C-Laden, Urkunden >> C-Laden: Urkunden (in chronologischer Reihung)
1555 Februar 27
Perg.
Urkunden
Besiegelung/Beglaubigung: mit 6 angeh. Siegeln, von denen der zweite und sechste leicht beschädigt sind
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehenn am Aschermittwuch den 27. des monats February etc. 1555.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1555
Monat: 2
Tag: 27
Äußere Beschreibung: In 2 Exemplaren vorhanden.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehenn am Aschermittwuch den 27. des monats February etc. 1555.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1555
Monat: 2
Tag: 27
Äußere Beschreibung: In 2 Exemplaren vorhanden.
Muffel, Andreas
Muffel, Jakob
Muffel, Paul
Muffel, Hans
Kreß, Christoph
Starck, Hans
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
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