Bischof Johann von Regensburg erteilt seine Zustimmung zu der im Wortlaut eingerückten Bulle Papst Bonifaz IX. vom 23. März 1401 über die neuerliche Inkorporation der Pfarrkirchen zu Hirschhorn im Salzburger und Ettenfelden im Regensburger Bistum in das Kapitel der Kirche Ss. Philippi et Jacobi App. zu Altenöttingen, betreffs der Pfarrkirche zu Ettenfelden unter der Bedingung, dass die nach Abgang des derzeitigen Kirchherrn vom Kapitel zu Alt. als Vikare und Seelsorger in jederzeit widerruflicher Weise aufgestellten Kanoniker oder sonstigen Weltpriester beim Diözesanbischof um Erteilung der Cura nachsuchen und wie andere Plebanen in der Diözese die an Propst, Bischof und sonst schuldigen Pfründeabgaben leisten.
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Bischof Johann von Regensburg erteilt seine Zustimmung zu der im Wortlaut eingerückten Bulle Papst Bonifaz IX. vom 23. März 1401 über die neuerliche Inkorporation der Pfarrkirchen zu Hirschhorn im Salzburger und Ettenfelden im Regensburger Bistum in das Kapitel der Kirche Ss. Philippi et Jacobi App. zu Altenöttingen, betreffs der Pfarrkirche zu Ettenfelden unter der Bedingung, dass die nach Abgang des derzeitigen Kirchherrn vom Kapitel zu Alt. als Vikare und Seelsorger in jederzeit widerruflicher Weise aufgestellten Kanoniker oder sonstigen Weltpriester beim Diözesanbischof um Erteilung der Cura nachsuchen und wie andere Plebanen in der Diözese die an Propst, Bischof und sonst schuldigen Pfründeabgaben leisten.
Kollegiatstift Altötting Urkunden, BayHStA, Kollegiatstift Altötting Urkunden 392
Kollegiatstift Altötting Urkunden
Kollegiatstift Altötting Urkunden >> Pfarrei Eggenfelden
27. Februar 1402
Urkunden
lat
Ausstellungsort: Landshut
Originaldatierung: Dat. et actum in oppido Landtzhuten. Freysingen. dioc. a.D. 1402 dic vero penultima mensis Februarii.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1402
Monat: 2
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Or., latein., Perg.; mit beschädigtem, bischöfl. Siegel.
Originaldatierung: Dat. et actum in oppido Landtzhuten. Freysingen. dioc. a.D. 1402 dic vero penultima mensis Februarii.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1402
Monat: 2
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Or., latein., Perg.; mit beschädigtem, bischöfl. Siegel.
Besonderheiten: Eine Abschrift saec. XV siehe auch in dem sub Nr. 437 verzeichneten Kopialbuch fol. 27.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ