A Rep. 036-08 Bezirksamt Berlin-Kreuzberg (1920 - 1945) (Bestand)
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A Rep. 036-08
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.2 Bezirksämter und nachgeordnete Einrichtungen (1920 - 1945)
(1885-) 1920 - 1945 (- 1953)
Vorwort: A Rep. 036-08 Bezirksamt Berlin-Kreuzberg
1. Behördengeschichte
1920 wurde aus der südlichen Friedrichstadt, der Luisenstadt und der Tempelhofer Vorstadt als 6. Verwaltungsbezirk Groß-Berlins der Bezirk "Hallesches Tor" gebildet. Nach abschließender Festlegung der Bezirksgrenzen wurde er mit Gemeindebeschluss vom 13. und 27. September 1921 in "Kreuzberg" umbenannt.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Der Bestand umfasst 206 Akten, 4,60 [lfm] über einen Zeitraum von (1879 - 1919) 1920 - 1945.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesrachiv Berlin A Rep. 036-08 Bezirksamt Berlin-Kreuzberg, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Kaak, Heinrich: Kreuzberg, Berlin 1988 (= Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Bd. 2).
Kreuzberg, Berlin 1994 (= Geschichtslandschaft Berlin. Orte und Ereignisse, hrsg. von Helmut Engel, Stefi Jersch-Wenzel und Wilhelm Treue, Bd. 5).
1. Behördengeschichte
1920 wurde aus der südlichen Friedrichstadt, der Luisenstadt und der Tempelhofer Vorstadt als 6. Verwaltungsbezirk Groß-Berlins der Bezirk "Hallesches Tor" gebildet. Nach abschließender Festlegung der Bezirksgrenzen wurde er mit Gemeindebeschluss vom 13. und 27. September 1921 in "Kreuzberg" umbenannt.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Der Bestand umfasst 206 Akten, 4,60 [lfm] über einen Zeitraum von (1879 - 1919) 1920 - 1945.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesrachiv Berlin A Rep. 036-08 Bezirksamt Berlin-Kreuzberg, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Kaak, Heinrich: Kreuzberg, Berlin 1988 (= Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Bd. 2).
Kreuzberg, Berlin 1994 (= Geschichtslandschaft Berlin. Orte und Ereignisse, hrsg. von Helmut Engel, Stefi Jersch-Wenzel und Wilhelm Treue, Bd. 5).
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: B Rep. 206 Bezirksverwaltung Kreuzberg
Zugangsbestimmungen: Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ