Protokoll Nr. 7/54.- Sitzung am 17. Februar 1954: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60476
DY 30/J IV 2/3A/405
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1954 >> Februar >> Protokoll Nr. 7/54.- Sitzung am 17. Februar 1954
1954
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/419 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 405 Beschlussauszüge: DY 30/5265 Tagesordnungspunkte: 1. Beschluss des Sekretariats des ZK zur Lage im Kreis Güstrow in der Vorbereitung des IV. Parteitages und zur Verbesserung der politischen Arbeit - 2. Delegiertenkonferenz der Leitung der Parteiorganisation beim ZK der SED - 3. Bericht Mühlhausen - 4. Explosionsunglück Beuna - 5. Bericht Grevesmühlen - 6. Bericht über die bisherigen Ergebnisse der Untersuchung über die Verbreitung von Feindmaterial durch die Funktionäre des Ernst-Thälmann-Hauses in Leipzig - 7. Bericht über die bisherigen Vorbereitungen zum Abschluss der Betriebskollektivverträge 1954 - 8. Papierverteilung für das Jahr 1954 - 9. Ergänzung der Grundbücher der Mitglieder und Kandidaten des ZK der SED und der Genossen Staatsminister und Staatssekretäre der Regierung der DDR, die beim ZK der SED, Abt. Leitende Organs der Partei und Massenorganisationen registriert sind - 10. Statistische Berichterstattung über die Mitglieder- und Kandidatenbewegung durch die Parteiorganisation VII a (KVP, VP-See, VP-Luft) an das ZK der SED, Abt. Leitende Organe der Partei und der Massenorganisationen - 11. Einsatz des Genossen Benno Kiebs - 12. Einsatz der Genossin Rosemarie Naumann - 13. Einsatz des Genossen Walter Ziegler - 14. Einsatz des Genossen Hans Reinwarth - 15. Durchführung einer internationalen Jugendkonferenz - 16. Angelegenheit F. C. Weisskopf und Frau Alex Wedding - 17. Parteistrafe für Genossen Schneiderheinze - 18. Namensgebung des Stadions in Wildau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/419 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 405 Beschlussauszüge: DY 30/5265 Tagesordnungspunkte: 1. Beschluss des Sekretariats des ZK zur Lage im Kreis Güstrow in der Vorbereitung des IV. Parteitages und zur Verbesserung der politischen Arbeit - 2. Delegiertenkonferenz der Leitung der Parteiorganisation beim ZK der SED - 3. Bericht Mühlhausen - 4. Explosionsunglück Beuna - 5. Bericht Grevesmühlen - 6. Bericht über die bisherigen Ergebnisse der Untersuchung über die Verbreitung von Feindmaterial durch die Funktionäre des Ernst-Thälmann-Hauses in Leipzig - 7. Bericht über die bisherigen Vorbereitungen zum Abschluss der Betriebskollektivverträge 1954 - 8. Papierverteilung für das Jahr 1954 - 9. Ergänzung der Grundbücher der Mitglieder und Kandidaten des ZK der SED und der Genossen Staatsminister und Staatssekretäre der Regierung der DDR, die beim ZK der SED, Abt. Leitende Organs der Partei und Massenorganisationen registriert sind - 10. Statistische Berichterstattung über die Mitglieder- und Kandidatenbewegung durch die Parteiorganisation VII a (KVP, VP-See, VP-Luft) an das ZK der SED, Abt. Leitende Organe der Partei und der Massenorganisationen - 11. Einsatz des Genossen Benno Kiebs - 12. Einsatz der Genossin Rosemarie Naumann - 13. Einsatz des Genossen Walter Ziegler - 14. Einsatz des Genossen Hans Reinwarth - 15. Durchführung einer internationalen Jugendkonferenz - 16. Angelegenheit F. C. Weisskopf und Frau Alex Wedding - 17. Parteistrafe für Genossen Schneiderheinze - 18. Namensgebung des Stadions in Wildau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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