Feldpostbriefe und Auszüge aus Kriegstagebüchern von Mitgliedern des 14. Armeekorps im Ersten Weltkrige 1914 - 1918
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegsbriefe Nr. 53
65 Nr. 1905
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegsbriefe Sammlung von Kriegsbriefen und Kriegstagebüchern
Sammlung von Kriegsbriefen und Kriegstagebüchern >> Erster Weltkrieg
1914-1918
Enthält: Abschriften (maschinenschriftlich) u.a. von:
- Verzeichnis der Personen, von deren Feldzugsbriefen Abschriften angefertigt wurden (2 Blatt)
- Schreiben des Generalkommandos zur Sammlung von Feldpostbriefen und sonstigen Aufzeichnungen, 24.05.1916;
- Brief von Fritz Burger, Prof. der Kunstgeschichte und Munitionskolonnen-Führer, aus Blamont 1914;
- Brief von Wachtmeister Erwin Becker an seine Mutter, aus dem Krankenhaus Köln, Lindental, 08.12.1914, sowie Kriegsbericht aus Belgien 1914 - 1915;
- Brief von Max Sauter im Telegraphen-Bataillon Nr. 4, an seine Eltern und Geschwister, aus Vermelles bzw. Wingles 1914;
- Auszug aus dem Tagebuch des bayrischen Feldtelegraphisten Adolf Hartner zur Teilnahme an der Schlacht zwischen Metz und den Vogesen, August 1914;
- Brief von Gottfried von Seckendorff an seine Mutter, aus dem Lazarett der Garnison Augsburg zur Erstürmung des Buchenkopfs, Weihnachten 1914;
- Auszug aus dem Tagebuch des Feldunterarztes Hans Leeb zum Sturm auf die Höhe von Notre Dame de Lorette, 03.03.1915;
- Brief des Kriegsgefangenen H. Kayser, u.a. zum Briefschmuggel, zur Erbärmlichkeit der französischen Bevölkerung und die unwürdige Behandlung, aus Cette, 12.07.1915;
- Aufzeichnungen von Hermann Blutharsch zur Lorettoschlacht aus dem Pforzheimer Anzeiger;
- "Die letzten Tage des Kl. Kreuzers S.M.S. Leipzig";
- Brief von Geist, 2. Landsturm-Infanterie-Bataillon, aus dem Flüchtlingslager Pogulanka [in Lettland?], 15.03.1916;
- Brief von Eugen Harsch, Infanterie-Regiment 38, 6. Kompanie, an den Turnverein Bretten, aus dem Lazarett 23.09.1916;
- "Der englische Angriff am 13. November 1916 und seine Abwehr durch das 8. Badische Infanterie Regiment Nr. 169, geschildert für die Heimatpresse von Helmut Schapper";
- Erlebnisse des Unteroffiziers [Kaspar] Bruttel, welcher am 4. Mai 1917 mit Unteroffizier Karl Hienerwadel im Winterberg-Tunnel verschüttet wurde, wovon der Letztere verstarb (Abschrift übersandt von Dekan Seeger in Möhringen, 20. Oktober 1917);
- Brief von Obermatrose Karl Keller zur Dünenschlacht bei Lombartzyde [oder Lombardsijde] im Dezember 1914, aus Ostende;
- "Die Unabkömmlichen" (Verse)
- Bericht über die Bergung eines gefallenen Kameraden
Darin: Fotokopie einer Karte der Gegend von Saarburg (rechts) und Verny (links), Falkenberg (oben) und Einville[-au-Jard?] (unten); Fotokopie einer Karte von Achern (rechts), Nancy (links), Püttlingen (oben) und Rappoltsweiler (unten)
- Verzeichnis der Personen, von deren Feldzugsbriefen Abschriften angefertigt wurden (2 Blatt)
- Schreiben des Generalkommandos zur Sammlung von Feldpostbriefen und sonstigen Aufzeichnungen, 24.05.1916;
- Brief von Fritz Burger, Prof. der Kunstgeschichte und Munitionskolonnen-Führer, aus Blamont 1914;
- Brief von Wachtmeister Erwin Becker an seine Mutter, aus dem Krankenhaus Köln, Lindental, 08.12.1914, sowie Kriegsbericht aus Belgien 1914 - 1915;
- Brief von Max Sauter im Telegraphen-Bataillon Nr. 4, an seine Eltern und Geschwister, aus Vermelles bzw. Wingles 1914;
- Auszug aus dem Tagebuch des bayrischen Feldtelegraphisten Adolf Hartner zur Teilnahme an der Schlacht zwischen Metz und den Vogesen, August 1914;
- Brief von Gottfried von Seckendorff an seine Mutter, aus dem Lazarett der Garnison Augsburg zur Erstürmung des Buchenkopfs, Weihnachten 1914;
- Auszug aus dem Tagebuch des Feldunterarztes Hans Leeb zum Sturm auf die Höhe von Notre Dame de Lorette, 03.03.1915;
- Brief des Kriegsgefangenen H. Kayser, u.a. zum Briefschmuggel, zur Erbärmlichkeit der französischen Bevölkerung und die unwürdige Behandlung, aus Cette, 12.07.1915;
- Aufzeichnungen von Hermann Blutharsch zur Lorettoschlacht aus dem Pforzheimer Anzeiger;
- "Die letzten Tage des Kl. Kreuzers S.M.S. Leipzig";
- Brief von Geist, 2. Landsturm-Infanterie-Bataillon, aus dem Flüchtlingslager Pogulanka [in Lettland?], 15.03.1916;
- Brief von Eugen Harsch, Infanterie-Regiment 38, 6. Kompanie, an den Turnverein Bretten, aus dem Lazarett 23.09.1916;
- "Der englische Angriff am 13. November 1916 und seine Abwehr durch das 8. Badische Infanterie Regiment Nr. 169, geschildert für die Heimatpresse von Helmut Schapper";
- Erlebnisse des Unteroffiziers [Kaspar] Bruttel, welcher am 4. Mai 1917 mit Unteroffizier Karl Hienerwadel im Winterberg-Tunnel verschüttet wurde, wovon der Letztere verstarb (Abschrift übersandt von Dekan Seeger in Möhringen, 20. Oktober 1917);
- Brief von Obermatrose Karl Keller zur Dünenschlacht bei Lombartzyde [oder Lombardsijde] im Dezember 1914, aus Ostende;
- "Die Unabkömmlichen" (Verse)
- Bericht über die Bergung eines gefallenen Kameraden
Darin: Fotokopie einer Karte der Gegend von Saarburg (rechts) und Verny (links), Falkenberg (oben) und Einville[-au-Jard?] (unten); Fotokopie einer Karte von Achern (rechts), Nancy (links), Püttlingen (oben) und Rappoltsweiler (unten)
1 Band (221 Blatt)
Archivale
Achern OG
Augsburg A
Bretten KA
Craonne, Dép. Aisne [F]
Köln K
Lombardsijde : Mittelkerke, Prov. Westflandern [B]
Metz, Dép. Moselle [F]
Nancy, Dép. Meurthe-et-Moselle [F]
Ostende, Prov. Westflandern [B]
Rappoltsweiler, Dép. Haut-Rhin [F]
Sarrebourg, Dép. Moselle [F]
Verny, Dép. Moselle [F]
Wingles, Dép. Pas-de-Cailais [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ