Ausst. "unausgewogen" von Bijl, Kölnischer Kunstverein (1986)
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G020_VIII_755
G020 Kasper König
Kasper König
1985-1986
Die Akte enthält Dokumente zur Ausstellung "unausgewogen" von Guillaume Bijl im Kölner Kunstverein 1986 im Rahmen des Ausstellungsprojekts "In Köln für Köln gewählt" kuratiert von Kasper König als freier Ausstellungsmacher. Bijl hatte vor, den Kunstverein in ein Herrenausstattungsgeschäft zu verwandeln und das mit der Unterstützung des Bekleidungshauses Weingarten. Unter den Dokumenten finden sich Korrespondenz zwischen Wulf Herzogenrath, Guillaume Bijl und Kasper König, Briefwechsel mit der belgischen Botschaft und anderen eventuellen Sponsoren (Weingarten). Es sind darin auch neben der Konzeption von Publikationen und Ausstellung einige Konzeptionszeichnungen und eine Fotografie der Installation enthalten.
Darüber hinaus sind in der Materialsammlung das Ausstellungsprospekt Guillaume Bijl, Provincial Museum Hasselt 1982/1983, Nr. 3 und Zeitungsauschnitte zur Ausstellung im Kölner Kunstverein 1986 zu finden (Stadtanzeiger, Express).
Der Materialsammlung wurden nachträglich Dokumente zur Ausstellung "unausgewogen" von Guillaume Bijl im Kölner Kunstverein 1986 zugefügt. Diese Dokumente enthalten ein Statement von Kasper König zu der Ausstellung, sowie die Konzeption der Ausstellung und Skizzen mit Ausstellungsmaterial.
Darüber hinaus sind in der Materialsammlung das Ausstellungsprospekt Guillaume Bijl, Provincial Museum Hasselt 1982/1983, Nr. 3 und Zeitungsauschnitte zur Ausstellung im Kölner Kunstverein 1986 zu finden (Stadtanzeiger, Express).
Der Materialsammlung wurden nachträglich Dokumente zur Ausstellung "unausgewogen" von Guillaume Bijl im Kölner Kunstverein 1986 zugefügt. Diese Dokumente enthalten ein Statement von Kasper König zu der Ausstellung, sowie die Konzeption der Ausstellung und Skizzen mit Ausstellungsmaterial.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ