Briefe von Margarethe (Grete) (1895-1917) Buurman geb. Jansen an ihre Eltern Maria Jansen geb. Voss (1866-1957) und Johannes Cornelius Jansen (1865-1947)
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LASH, Abt. 399.293 Nr. 51
Abt. 399.293 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Jansen, Familie
Abt. 399.293 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Jansen, Familie >> 3 Johannes Cornelius Jansen (24.12.1865-6.7.1947) >> 3 2 Ehefrau Maria Jansen geb. Voss (18.8.1866-6.1.1957) und Kinder Margaretha, genannt Grete (1895-1933), Christian Heinrich Johannes, genannt Hans (1896-1987) und Ernst Theodor (1903-1978)
1863-1914
Enthält auch: Briefe von Mutter Maria an ihre Tochter Margaretha (Grete); Nennung der Namen Frl. Kosegarten und Fischer in den Briefen; Artikel "Hausmusiken und zwei Flügelweihen in Itzehoe während der zwanziger Jahre. Aus dem Tagebuch meiner Mutter Grete Buurman (1895-1933)"; Programm "Hauskonzert junger Musiker im Hause Hablik"; Artikel von Onno Buurman "Die Geschwister Mathilde von Stemann [1842-1929] und Cornelia von Stemann [1845-1932]. Mitglieder im Vaterländischen Frauenverein, Zweigstelle Itzehoe"; Bemerkungen über die Schwestern Mathilde und Cornelia Stemann in den Tagebüchern; holländischer Leitspruch der Schwiegermutter Sibellina ter Veen (1849-1945); Foto von Grete Buurman; kunstvolle Zeichungen, Fotografien und Texte von [Wolfgang Fischer]
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Abt. 399 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen (Tektonik)
- Abt. 399.293 Jansen, Familie (Bestand)
- 3 Johannes Cornelius Jansen (24.12.1865-6.7.1947) (Gliederung)
- 3 2 Ehefrau Maria Jansen geb. Voss (18.8.1866-6.1.1957) und Kinder Margaretha, genannt Grete (1895-1933), Christian Heinrich Johannes, genannt Hans (1896-1987) und Ernst Theodor (1903-1978) (Gliederung)