Personalakte: ausgeschiedenes Personal St-Z, ausgeschieden bis 1971, Samariterstiftung Stuttgart
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L 3, Nr. 232
L 3 - Samariterstiftung
L 3 - Samariterstiftung >> 1. Hauptverwaltung Nürtingen >> 1.3. Personal
1963-1981
Enthält:
- Inge Stahl, Hauswirtschaftsleiterin
- Rudi Stammberger, Hausmeister
- Lotte Steichele geb. Bleher, Wirtschafterin
- Karin Stempf, Praktikantin
- Hertha Sternagel, Köchin
- Ludwig Störrle, landwirtschaftlicher Arbeiter
- Erich Stümpfig
- Margot Thierer, Hausgehilfin
- Nina Tranidou, Hausgehilfin
- Elfriede Venzke, Speisesaalbedienung
- Gisela Vetter, Hausgehilfin
- Helmut Voss, landwirtschaftlicher Arbeiter (mit Rechtsstreit um Lohnzahlung)
- Friedrich Walter
- Erwin Weidenbach
- Renate Weinandt, Praktikantin
- Hedwig Weinbrenner geb. Baum, Krankenschwester
- Ingeborg West, Näherin
- Elise Widmann, Haushaltshilfe
- Lydia Widmann geb. Seidel
- Irma Wild, Haushalterin
- Betty Wolf
- Rolf Wurst, landwirtschaftlicher Vorarbeiter
- Senta Wurst geb. Ziegler, Näherin
- Ruth Zacher geb. Beißwanger, Krankenschwester
- Ingeborg Zahn, Lohnbuchhalterin
- Anna Zaccaro geb. Malvito, Hausgehilfin
- Lucie Lang geb. Pflüger, Buchhalterin
- Elisabeth Zenger, Hausgehilfin
- Katharina Zenger, Hausgehilfin
- Gunther Ziegler, Diakon
Darin:
- aufgeklebtes Foto von Gunther Ziegler auf seinem Personalbogen
- Inge Stahl, Hauswirtschaftsleiterin
- Rudi Stammberger, Hausmeister
- Lotte Steichele geb. Bleher, Wirtschafterin
- Karin Stempf, Praktikantin
- Hertha Sternagel, Köchin
- Ludwig Störrle, landwirtschaftlicher Arbeiter
- Erich Stümpfig
- Margot Thierer, Hausgehilfin
- Nina Tranidou, Hausgehilfin
- Elfriede Venzke, Speisesaalbedienung
- Gisela Vetter, Hausgehilfin
- Helmut Voss, landwirtschaftlicher Arbeiter (mit Rechtsstreit um Lohnzahlung)
- Friedrich Walter
- Erwin Weidenbach
- Renate Weinandt, Praktikantin
- Hedwig Weinbrenner geb. Baum, Krankenschwester
- Ingeborg West, Näherin
- Elise Widmann, Haushaltshilfe
- Lydia Widmann geb. Seidel
- Irma Wild, Haushalterin
- Betty Wolf
- Rolf Wurst, landwirtschaftlicher Vorarbeiter
- Senta Wurst geb. Ziegler, Näherin
- Ruth Zacher geb. Beißwanger, Krankenschwester
- Ingeborg Zahn, Lohnbuchhalterin
- Anna Zaccaro geb. Malvito, Hausgehilfin
- Lucie Lang geb. Pflüger, Buchhalterin
- Elisabeth Zenger, Hausgehilfin
- Katharina Zenger, Hausgehilfin
- Gunther Ziegler, Diakon
Darin:
- aufgeklebtes Foto von Gunther Ziegler auf seinem Personalbogen
Hauptverwaltung Nürtingen-Personalabteilung, Samariterstiftung Stuttgart
4 cm
Sachakte
Stahl, Inge
Stammberger, Rudi
Steichele, Lotte
Stempf, Karin
Sternagel, Hertha
Störrle, Ludwig
Stümpfig, Erich
Thierer, Margot
Tranidou, Nina
Venzke, Elfriede
Vetter, Gisela
Voss, Helmut
Walter, Friedrich
Weidenbach, Erwin
Weinandt, Renate
Weinbrenner, Hedwig
West, Ingeborg
Widmann, Elise
Widmann, Lydia
Wild, Irma
Wolf, Betty
Wurst, Rolf
Wurst, Senta
Zacher, Ruth
Zahn, Ingeborg
Zaccaro, Anna
Lang, Lucie
Zenger, Elisabeth
Zenger, Katharina
Ziegler, Gunther
Personalakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ