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Eich: Tauschbrief zwischen Kurpfalz und dem Stift St. Paul zu Worms, wodurch letzeres seine zu Übersheim und auf den Gütern zum Sandhof habende un...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 4 Orte, Buchstabe E >> 4.3 Eich
1603 Oktober 11 / 1605 Februar 5
Kurpfalz
Mit einem Transfix, so die Einwilligung des Bischofs zu Worms als ordinarii enthält mit drei Siegeln
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben zu Heidelberg dem 11. Oktober 1603
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eich: Tauschbrief zwischen Kurpfalz und dem Stift St. Paul zu Worms, wodurch letzeres seine zu Übersheim und auf den Gütern zum Sandhof habende und hergebrachte Zehnt, Gerechtigkeit, die Pfarre zu Übersheim mit ihrem Widdum, wie auch ihren daselbst habenden eigentümlichen Hof mit allen dazugehörigen Gütern, Rechten, Gerechtigkeiten, Nutzungen, Freiheiten, Beschwerungen und allem anderen, unter und über der Erde, gesuchtem und ungesuchtem, wie das Namen haben mag, nichts davon ausgeschlossen, erblichen und eigentümlichen überlassen haben und übergeben haben an Friedrichen, dem vierten Pfalzgrafen bei Rhein Kurfürsten, dergestalt und also daß der Zehnt für zweihundert Malter ewiger Frucht .... worden, nämlich 60 Malter Korn, 40 Malter Gersten, 100 Malter Hafer werden zu Geld angeschlagen, nämlich das Malter Korn 50 fl., das Malter Gersten vor 35 fl., das Malter Hafer vor 30 fl., tut zusammen 7400 fl. jeden 26 Alb. ertragen dafür bezahlt werden. Die Güter des Kurfürsten zu Sandhofen aber dem Paulsstift, dagegen überläßt letzteres dem Lehnsfürst sein eigentümliches Hofgut zu Übersheim, gegen des Kurfürsten Haus, Hof, Güter zu Eich und in derselben Gemarkung gelegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.