Tageskopien von der Leitung des Pressereferats: Globig, Michael und Wirsing, Bernd
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II. Abt., Rep. 71, Nr. 176
II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit >> Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit >> Schriftwechsel und Vermerke
1997-1998
Enthält u.a.: Vermerke, Notizen und Korrespondenz:
Übergabe der Leitung durch Globig, Miachel an Wirsing, Bernd (u.a. Vorstellung der neuen Leitung beim wissenschaftlichen Rat).- Übersicht der Projekte und Verantwortlichen dieser Vorhaben im Pressereferat.- Einstellung bzw. Beauftragung und Bewerbungen von Mitarbeitern, Praktikanten und freien Journalisten.- Rechtliche Fragen bei der Vergabe von redaktionellen Arbeiten an Externe Mitarbeiter.- Planungen für den Internetauftritt.- Teilnahme und Durchführung diverser wissenschaftsbezogener Veranstaltungen der MPG und anderer Organisationen (u.a. Beiträge der Jahres-Pressekonferenz, Göttinger Festakt 1998, Senatssitzungen).- Planung und Aufträge in Bezug auf Publikationen (u.a. Übersetzungen, Neukonzeption des MPG-Spiegels, Jubiläumsschrift zum 50. Geburtstag der MPG, Ausarbeitung des MPG Jahrbuchs, Entwürfe von Fachartikeln).- Einberufung eines "PR-Councils" als Schnittstelle für die Kommunikation zwischen den Instituten und dem Pressereferat.- Pressearbeit im Jubiläumsjahr 1998 und mögliche Kooperationen mit den öffentlich rechtlichen Medien.- Planung zu Biomax V (Das Humangenomprojekt).- Nobelpreisverleihung 1997.
Übergabe der Leitung durch Globig, Miachel an Wirsing, Bernd (u.a. Vorstellung der neuen Leitung beim wissenschaftlichen Rat).- Übersicht der Projekte und Verantwortlichen dieser Vorhaben im Pressereferat.- Einstellung bzw. Beauftragung und Bewerbungen von Mitarbeitern, Praktikanten und freien Journalisten.- Rechtliche Fragen bei der Vergabe von redaktionellen Arbeiten an Externe Mitarbeiter.- Planungen für den Internetauftritt.- Teilnahme und Durchführung diverser wissenschaftsbezogener Veranstaltungen der MPG und anderer Organisationen (u.a. Beiträge der Jahres-Pressekonferenz, Göttinger Festakt 1998, Senatssitzungen).- Planung und Aufträge in Bezug auf Publikationen (u.a. Übersetzungen, Neukonzeption des MPG-Spiegels, Jubiläumsschrift zum 50. Geburtstag der MPG, Ausarbeitung des MPG Jahrbuchs, Entwürfe von Fachartikeln).- Einberufung eines "PR-Councils" als Schnittstelle für die Kommunikation zwischen den Instituten und dem Pressereferat.- Pressearbeit im Jubiläumsjahr 1998 und mögliche Kooperationen mit den öffentlich rechtlichen Medien.- Planung zu Biomax V (Das Humangenomprojekt).- Nobelpreisverleihung 1997.
Sachakte
Kassiert: Auflistung der Forschungseinrichtungen der MPG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
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