Hiltpranndt von Thüngen, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, dass Mertein Beheim, Mertein Beheims sel. und der Agnes Schopperin Sohn, an Michel Beheim, Linhart Beheims sel. Sohn, Bürger zu Nürnberg, sein ihm bei der Erbteilung mit seinen Geschwistern zufallendes Gütlein zu Veytsbrunn verkauft habe. Zeugen: Anthoni Tetzel und Hanns Rieter.
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Hiltpranndt von Thüngen, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, dass Mertein Beheim, Mertein Beheims sel. und der Agnes Schopperin Sohn, an Michel Beheim, Linhart Beheims sel. Sohn, Bürger zu Nürnberg, sein ihm bei der Erbteilung mit seinen Geschwistern zufallendes Gütlein zu Veytsbrunn verkauft habe. Zeugen: Anthoni Tetzel und Hanns Rieter.
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 692
S. I. L. 252 Nr. 911
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
26.10.1491
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anh. gut. Siegel des Stadtgerichts
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: G. am Mittwoch nach der Ailfftausend Junkfrauen tag etc. 1491
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: Oktober
Tag: 26
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: G. am Mittwoch nach der Ailfftausend Junkfrauen tag etc. 1491
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: Oktober
Tag: 26
Beheim (Behaim, Behamb), Leonhard
Beheim (Behaim, Behamb), Martin
Beheim (Behaim, Behamb), Michael
Rieter, Hans
Schopper, Agnes
Tetzel, Anton
Tüngen, Hiltprant von
Veitsbronn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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