Schulangelegenheiten in Freiberg, Bd. 04
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2805 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., 99, Bd. 4, F.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1844 - 1851
Enthält u. a.: Lokalschulordnung.- Reorganisation der Knabenschule.- Neue Elementarschule.- Vermehrung der Lehrerstellen.- Lehrereinkommen (u. a. tabellarische Zusammenstellung).- Personal.- Disziplinarverfahren gegen Barth.- Disziplinarverfahren gegen Tharandt wegen Überschreitung seiner Strafbefugnis.- Lehrer: Herrmann Barth, Friedrich August Brückner, August Theodor Eckhardt, Wilhelm Fischer, Veit Eduard Frege, Friedrich August Frühauf, Carl Heinrich Grube, Moritz Häßler, Carl Hermann Haubold, Herklotz, Klemm, Carl Otto Köhler, Johann Gottlob Kurth, Rudolph Langer, Johann Gottlieb Lindner, Friedrich August Melzer, Oeser, Johann Wilhelm Pflugbeil, Carl Reichel, Theodor Gustav Heinrich Roch, Rochlitzer, Carl Moritz Roscher, Johann Gottlieb Scherz, Friedrich August Schiefer, Heinrich Schirrmeister, Carl Friedrich Schmidt, Anton Stockmar, Ernst Julius Ludwig Tharandt, Moritz Tränkner, Triebe.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ
Hierarchie
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- 02.03.03 Inneres (Tektonik)
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- 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen (Gliederung)
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