Georg Aich, Pfarrer zu Hüttisheim, überläßt wegen vorgerückten Alters die Ausübung der Pfarreirechte und -pflichten einem von Kloster Wiblingen zu bestellenden Kooperator, behält den Titel Pfarrer sowie aus den Pfarreieinkünften den jährlichen Bezug von 300 Gulden und zieht sich in seinen Geburstort Ehingen zurück.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 I Bü 137
B 532 I Bü 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 I Wiblingen, Benediktinerkloster: Älterer Bestand
Wiblingen, Benediktinerkloster: Älterer Bestand >> Einzelne Orte >> Hüttisheim >> Kirche
1701 Juli 6
Libell
Urkunden
Ausstellungsort: Wiblingen
Siegler: Abt Modestus von Wiblingen; Georg Aich, Pfarrer zu Hüttisheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg. mit Unterschriften der A.
Vermerke: Bestättugung des getroffenen Abkommens durch den Generalvikat Konrad Ferdinand namens des Bischofs Marquard Rudolf von Konstanz, vom 13. Juli 1701, 1 Sg. und Unetrschrift
Siegler: Abt Modestus von Wiblingen; Georg Aich, Pfarrer zu Hüttisheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg. mit Unterschriften der A.
Vermerke: Bestättugung des getroffenen Abkommens durch den Generalvikat Konrad Ferdinand namens des Bischofs Marquard Rudolf von Konstanz, vom 13. Juli 1701, 1 Sg. und Unetrschrift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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