Eberhart von Königsegg (Künseg), Ritter, verkauft der Priorin und dem Konvent des Klosters Sießen (Süzzen), Bistum Konstanz, bei Saulgau (Sulgen) der Stadt, das Gut zu Schwarzenbach (Swartzenbach), derzeit bebaut von Conrad, Berchtolts des Suters Sohn von Heratskirch (Herrotzkilch) das ihm gehörte von dem Gut, das er und seine Brüder von den Brucher kauften, zu rechtem eigen um 78 Pfd. Pfg. Konstanzer Münze.
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Eberhart von Königsegg (Künseg), Ritter, verkauft der Priorin und dem Konvent des Klosters Sießen (Süzzen), Bistum Konstanz, bei Saulgau (Sulgen) der Stadt, das Gut zu Schwarzenbach (Swartzenbach), derzeit bebaut von Conrad, Berchtolts des Suters Sohn von Heratskirch (Herrotzkilch) das ihm gehörte von dem Gut, das er und seine Brüder von den Brucher kauften, zu rechtem eigen um 78 Pfd. Pfg. Konstanzer Münze.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 508 a U 16
Lit. R. No 1.
GNM Nürnberg: Z.R. 1755. p.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 508 a Sießen, Dominikanerinnenkloster
Sießen, Dominikanerinnenkloster >> Urkunden
1343 Juni 11 (Mittwoch nach ausgehender Pfingstwoche)
Urkunden
Schaden: 2. Siegel -einschnitt ausgerissen)
Zeugen: Bürgen: Ulrich und Berchtolt von Königsegg (Künseg), Ritter, seine Brüder, die sich auf Anfordern des Klosters in der Stadt Saulgau (Sulgen), oder, wenn sie sich aus triftigem Grund nicht dort einfinden wollen, in der von Saulgau nächstgelegenen Stadt zu Verantwortung stellen sollen. Zeugen: Heinrich von Beuren (Bürron) Ritter; Heinrich Kröl, Härtnit Kröl, Rudolf Kröl, Burchart Kröl, Gebrüder; Ulrich Kröl Johans Kröl, auch Gebrüder; Wiler, Albrecht der Blaser, Johans Fulmaiger, Heinrich der Knecht, Wernher der Gaysser, Bürger zu Saulgau.
Siegler: Der Aussteller und seine beiden Brüder Berchtold und Ulrich von Königsegg (Künseg).
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Publiziertes Regest: Württ. Vjh. 1883 S. 128
Zeugen: Bürgen: Ulrich und Berchtolt von Königsegg (Künseg), Ritter, seine Brüder, die sich auf Anfordern des Klosters in der Stadt Saulgau (Sulgen), oder, wenn sie sich aus triftigem Grund nicht dort einfinden wollen, in der von Saulgau nächstgelegenen Stadt zu Verantwortung stellen sollen. Zeugen: Heinrich von Beuren (Bürron) Ritter; Heinrich Kröl, Härtnit Kröl, Rudolf Kröl, Burchart Kröl, Gebrüder; Ulrich Kröl Johans Kröl, auch Gebrüder; Wiler, Albrecht der Blaser, Johans Fulmaiger, Heinrich der Knecht, Wernher der Gaysser, Bürger zu Saulgau.
Siegler: Der Aussteller und seine beiden Brüder Berchtold und Ulrich von Königsegg (Künseg).
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Publiziertes Regest: Württ. Vjh. 1883 S. 128
Blaser, Albrecht
Fulmai(g)er, Johann
Gaisser, Werner
Knecht, Heinrich
Königsegg, Berchtold von; Ritter
Königsegg, Eberhard von; Ritter
Königsegg, Ulrich von; Ritter
Kröl, Burchart
Kröl, Haertnit
Kröl, Heinrich; Ammann
Kröl, Rudolf
Bad Saulgau SIG
Heratskirch : Bolstern, Bad Saulgau SIG
Schwarzenbach : Meckenbeuren FN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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