Schriftwechsel Ortskreis Kempen
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1973-1976
Enthält: Ein- und Ausgangspost, Presseerklärungen u.a.: Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neuordnungsraumes 6, Zuordnung des Ortsteils Hüls zu Krefeld, Juni - bis Juli 1974; Gründung des Kinderheims St. Josef, Zielvorstellungen, Februar 1974; Raumnot am Gymnasium Thomaeum, März - April 1973; Kreisarchivrat Peters, Kreisarchiv, Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "An mein Volk. Politische Plakate und Aufrufe 1794 - 1950", 4. Oktober 1973; ders., Übersendung von Unterlagen aus einer Kaldenkirchener Akte, Bitte um Belegexemplare von Wahlkampfunterlagen, 1. Juni 1973; Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Krefeld, Emissionen der Guano-Werke in Krefeld-Linn, Rheinhafen, 10 August 1973; Oberkreisdirektor Müller, Haushaltssatzung für das Rechnungsjahr 1973 und Gesamtplan, 8. Juni 1973
Darin: auch: Oberkreisdirektor, Unterbringung der Jugendorganisation "Die Maulwürfe" in Willich 3, 2. April 1973; Niersverband Viersen, Gewässerreinigungsleistung der Klärwerke des Niersverbandes, 15. Mai 1973;
Darin: auch: Oberkreisdirektor, Unterbringung der Jugendorganisation "Die Maulwürfe" in Willich 3, 2. April 1973; Niersverband Viersen, Gewässerreinigungsleistung der Klärwerke des Niersverbandes, 15. Mai 1973;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ