Verträge zum Neubau der städtische Bade- und Schwimmanstalt auf dem Grundstück Richardstraße 113 - 114 /Ganghoferstraße 5
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A Rep. 044-03 Nr. 529
A Rep. 044-03 Nr. Heimatarchiv Neukölln Nr. 181
Registratursignatur: A Rep. 044-03 Nr. Archiv: Fach 4, Nr. 39, Bd. 1 (25 L/6/1)
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln >> 09. Bau- und Siedlungswesen >> 09.02. Hochbauverwaltung
1912 - 1914, 1920
Enthält u.a.: Vertrag zwischen der Stadt Neukölln und der Aktiengesellschaft für Bauausführungen Berlin über den Neubau der städtische Bade- und Schwimmanstalt auf dem Grundstück Richardstraße 113 - 114 vom 05. November 1912.- Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Staatsbauten vom 17. Januar 1900.- Besondere Bedingungen für die Ausführungen der Mauererarbeiten.- Angebote.- Nachtragskostenanschläge.- Vertrag mit der Firma Carl Spaeter GmbH über die Ausführung der eisernen Dachkonstruktion der Männerschwimmhalle, 1913.- Vertrag mit der Firma Paul Zöllner & Co. über die Ausführung von massiven Decken zum Neubau der städtische Bade- und Schwimmanstalt.- Vertrag mit der E. de la Sauce und Kloss über die Lieferung von schmiedeeisernen Trägern.- Vertrag mit der Firma Wilhelm Heufelder Gas- und Wasseranlagen über die Ausführung einer Be- und Entwässerungsanlage.- Vertrag mit der Firma Ernst Scheldt über die Ausführung von Fließenarbeiten.- Vertrag mit der Firma Lohleit & Oehlrich, Spezialbaugeschäft über die Ausführung der Drahtputzarbeiten.- Vertrag mit der Firma K. Louis Müller über die Versetzung von Travertinsäulen.- Vertrag mit der Firma Prüß'sche Patentwände GmbH über die Ausführung von Fließenarbeiten.- Vertrag mit der Firma Aktiengesellschaft für Bauausführungen Berlin über die Ausführung des Fassadenputzes.- Vertrag mit der Firma Pellarin & Co. über die Ausführung von Beton- und Terrazzoarbeiten.- Vertrag mit der Firma Heinrich Timm GmbH über die Lieferung und betriebsfertige Aufstellung der Dampfwäscherei-Einrichtung.- Vertrag mit der Firma H. Schaffstaedt GmbH über die Lieferung und Ausführung einer Dampfniederdruckheizungs- und Lüftungsanlage und Vertrag über die Erweiterung der Wannenbadabteilung.- Vertrag mit der Firma Bamberger, Leroi & Co über die Lieferung und Aufstellung der Badewanne Los II.- Vertrag mit der Firma Rudolf Otto Meyer, Fabrik für Heizungs- und Lüftungsanlagen über die Ausführung und Lieferung einer Warmwasserniederdruckheizungsanlage für Turnhalle und Korridore der Schule Stuttgarter Straße.- Vertrag zwischen der Gesellschaft für selbständige Temperaturregelung GmbH über die Ausführung einer selbständigen Fernklappstell- und Fernthermometeranlage.
Magistrat der Stadt Neukölln, Hochbauamt Neukölln
Archivale
Microfilm/-fiche: Film: B Rep. 214 A 2819
Ganghoferstraße 5 (Neukölln)
Richardstraße 113 - 114 (Neukölln)
Bade- und Schwimmanstalt Neukölln
Schule Stuttgarter Straße Berlin-Neukölln
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:18 MEZ
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