Korrespondenz zwischen Herzog Ernst und seinen Brüdern Herzog Wilhelm und Herzog Ludwig bezüglich der Gerechtigkeiten und Forderungen wegen der väter-, mütter- und schwesterlichen Erbschaft, dann die Einlösung der beiden Fürstentumer Ratibor und Oppeln samt der Herrschaft Beuthen und dem Bergwerk bei dem Schloß "Ederberg" (wohl: Oderberg)
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Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4044
Hochstiftsliteralien Passau 83/VIII
Zusatzklassifikation: Hochstift Passau Tom. Pars VIII/A/4
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 38 Status ecclesiasticus >> 38.09 Hochstift Passau
1536-1546
Enthält: Darin: Urkunden von 1537 und 1542 (2)
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 237 fol.
Äußere Beschreibung: 237 fol.
Bayern: Ludwig X. Herzog von
Bayern: Wilhelm IV. Herzog von
Bayern: Ernst Herzog von, Administrator des Erzstifts Salzburg
Beuthen (poln. Bytom, Oberschlesien, PL), Herrschaft
Oderberg (tsch. Bohumín, Kr. Mährisch-Schesien, CZ): Schloss
Oppeln (poln. Opole, Oberschlesien, PL), Fürstentum
Ratibor (poln. Racibórz, Oberschlesien, PL), Fürstentum
Salzburg (Statutarstadt, Salzburg, A), Erzbistum/Erzstift: Administratoren \ Ernst von Bayern
Bergwerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
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- 38 Status ecclesiasticus (Gliederung)
- 38.09 Hochstift Passau (Gliederung)