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Instruktionen und Verfügungen betr. das Kommunalwesen insbesondere Gemeindebauten: Allgemeines und Einzelfälle
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Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 4. Zweite Division: Verwaltung und Rechnungswesen der Gemeinden und öffentlichen Anstalten >> 4.1. Erstes Büro Kommunale Verwaltung >> 4.1.10. Gemeindebauten >> 4.1.10.1. Allgemeines
1808 - 1813
Enthaeltvermerke: Vermietung von Standplätzen in Hallen und auf Märkten; Nutzung, Verpachtung und Verkauf von Gemeindegütern; Verzeichnis der vom Präfekten an den Domänendirektor übergebenen Akten betr. die Gemeindegüter, die auf Grund des kaiserlichen Dekrets vom 20. März 1813 der Amortisationskasse überwiesen wurden; Skizzen des Architekten Letellier betr. die Promenade gen. du Roi de Rome in Burtscheid; Francois Letellier: Projekt eines Gemeindehauses (maison communale) des Kantons Froitzheim mit Kostenvoranschlag und Grund- und Aufriß (1813); Reparaturen am Militärhospital in Aachen (1811 - 1813); Übersicht über die Ausgaben für Erhaltung und Reparatur der militärischen und zivilen Bauten in Köln 1812; Ausgaben für Reparaturen in Rheinberg, Neuss, Büderich (Kanton Xanten); Instruktion des Service du Casernement, Paris 1813, betr. städtische militärische Bauten; Gesuche der Communen Wehr, Wallenthal, Sittard, Velden, Sevelen, Pont, Kapellen, Wurm, Kevelaer und Büttgen um Genehmigung der Einführung von Viehsteuern (1812); zum Gebrauch des Präfekten erstellte Übersicht über Konzessionen, Genehmigungen zum Tausch, Verkauf oder Erwerb von Gütern seitens der Gemeinden und Wohltätigkeitseinrichtungen ab 18. Oktober 1809; Letellier: Kostenvoranschlag mit Zeichnungen für ein maison de dépot für den Kanton Heinsberg in Heinsberg (1811); Kosten für Reparaturen am Aachener Dom (1812); Letellier: Kosten-Voranschlag mit Plänen für eine maison de dépot in Geilenkirchen; öffentliche Ausschreibung folgender Arbeiten: Promenade zwischen Liebfrauentor und Kölner Tor in Aachen; Dachdeckerarbeiten am Aachener Dom, Bau von maisons de dépot in Eschweiler, Geilenkirchen und Heinsberg
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.