Protokoll der Sekretariatssitzung am 21. Okt. 1970
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P 516, Nr. 1143 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/B-2/3/149
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.19. 1970
1970
Enthält u.a.: Analyse über den parteimäßigen und kadermäßigen Zustand in den Bereichen der elektronische Datenverarbeitung und im Organisations- und Rechenzentrum.- Information über Maßnahmen zur umfassenden Durchsetzung der Operationsforschung.- Information über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplans im Sept. 1970.- Bericht zum Stand der Realisierung wichtiger Automatisierungsvorhaben.- Bericht der Parteiorganisation Stickstoffwerk Piesteritz zur Sicherung der Planerfüllung und Durchführung des Automatisierungsvorhabens mit Stellungnahme.- Information zum Aufbau des Bildungszentrums in Halle-Neustadt.- Information zur Versorgung mit festen Brennstoffen.- Information über Schwerpunkte der Versorgung im IV. Quartal 1970 und die sich daraus ergebenden Maßnahmen.- Bericht über Probleme des Volkswirtschaftsplans 1971 in der Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft.- Bericht über die Internationale Ausstellung "Chemie 70" in Moskau.- Entsendung einer Studiendelegation und zweier Lektoren nach Katowice/Polen.- Finanzplan für das Jahr 1971.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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