Angelegenheiten der Pressestelle
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 131 Bü 181
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 131 Staatsministerium, Pressestelle
Staatsministerium, Pressestelle >> 11. Rundfunkakten >> 11.1 Pressestelle des Staatsministeriums
1919-1933
Enthält: Vermittlung und Verbreitung von Presseberichten; Mitteilungen an die Tagespresse (Texte): u. a. Ansprachen von Justizminister Beyerle in Ludwigsburg über den Strafvollzug, 30. August 1923, und von Staatspräsident Hieber bei der Einweihung der Sichelschule Balingen am 28. Juli 1923; Verzeichnis der von der Militärverwaltung verbotenen Zeitungen, 22.11.1923; Liste der Frankfurter und Mannheimer Zeitungen, 10. März 1925; Organisatorische Zusammenfassung der Reichszentrale für Heimatdienst und der Presseabteilung des Staatsministeriums, Januar 1923
1 Bü
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Frankfurt am Main F; Zeitungen
Ludwigsburg LB
Mannheim MA; Zeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ