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Hof zu Züllighoven
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Enthaeltvermerke: Enthält: Pachtverträge (Pachtbriefe und Reverse, Ausfertigungen und Abschriften) des Kapitels über den Hof zu Züllighoven mit Eheleuten Heinrich Schreiber und Maria Laubachs, 1711 (fol. 1-3), 1722 (fol. 4-7), 1728 (fol. 8-15), Eheleuten Friedrich Weber und Maria Fasbenders, 1770 (fol. 16-20), 1783 (fol. 21-24), 1788 (fol. 25-28); Spezifikationen und Landmaß der Hofesländereien von 1660, 1747, 1750, 1789 (fol. 30-41); Kauf einer Buschparzelle zu Züllighoven durch das Kapitel von den Eheleuten Jakob und Anna Kremers, 1684 (fol. 44 f.); Vermessung der Kapitelsbüsche zu Züllighoven durch den kölnischen Landmesser Marx Castenholtz, mit Skizzen, 1774 (fol. 47); Karte der zumeist dem Kapitel von St. Cassius gehörigen Wiesen- und Buschparzellen im Züllighovener Bann, vom Landmesser Johann Peter Roesen, 1788 (fol. 48 f.); Verstoß der Gemeinde Züllighoven gegen das von den Kapiteln von St. Cassius und St. Gereon zu Köln erwirkte Verbot des Gerichts im Ländchen Drachenfels, Vieh in den 4. Teil der Kapitelsbüsche zu Züllighoven zu treiben, 1788 (fol. 49a-50) - Darin: Verzeichnis der Ländereien des Hofs zu Kürrighoven, [1597] (fol. 32-34, 42)
Diverse Registraturbildner
50 Blatt
Sachakte
Papier, geheftet, Umschlag Karton, fol. 1-50, Folio - Altsignatur / Alter Titel: Cassiusstift zu Bonn. R No. 44. Hof zu Züllichhoven 1711-1788
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.