40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 404 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 26
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.03. Maßnahmen und Betrieb >> 02.03.02. Einzelne Berggebäude >> 02.03.02.02. Sonstige Gruben >> 02.03.02.02.02. Gruben des Freiberger Reviers (nach Anfangsbuchstaben) >> 02.03.02.02.02.B.
1831 - 1852
Enthält u.a.: Abschriften alter Nachrichten den Bergbau bei Lorenz Gegentrum und Maßen betr.- Berichte über den Grubenbetrieb.- Betriebsplanungen.- Verhandlungen über den Bau eines neuen Gemeindehauses für die Gemeinde Hals auf zwei kleinen Halden vom Hilfe des Herrn Stolln.- Gutachten über Beihilfe Erbstolln.- Verleihung von Grubenfeld und festzustellende Markscheide zwischen Isaak Erbstolln und Beihilfe Erbstolln.- Gutachten von Beust den Wiederangriff des Halsbrücker Feldes betr.- Stellungnahmen zur Nutzung des Planer Stollns als Aufschlagrösche für eine Aufbereitungsanlage bei der Rothenfurther Mühle.- Haldenaufbereitung bei St. Georg bei Halsbrücke.- Gutachten von Beust die Benutzung von Dampfmaschinen für den Halsbrücker Bergbau betr.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.05 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Oberbergamt Freiberg (Bestand)
- 02. Aufsicht über den Erzbergbau (Gliederung)
- 02.03. Maßnahmen und Betrieb (Gliederung)
- 02.03.02. Einzelne Berggebäude (Gliederung)
- 02.03.02.02. Sonstige Gruben (Gliederung)
- 02.03.02.02.02. Gruben des Freiberger Reviers (nach Anfangsbuchstaben) (Gliederung)
- 02.03.02.02.02.B. (Gliederung)