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Ernst-Barlach-Nachlaß: Beziehungen zu Institutionen und Personen 1980-1984
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.4. Archive, Nachlässe, Sammlungen
1980 - 1984
Enthält: Korrespondenz, insbesondere von Elmar Jansen und Heinz Schnabel, u.a. an/mit - Uwe Seemann, betr. Foto-Aufnahmen von Barlach-Plastiken, Januar/Oktober 1980 - Aufbau-Verlag, betr. Herausgabe der Publikation Heinrich von Kleist "Michael Kohlhaas" mit Zeichnungen von Ernst Barlach, Januar 1980 - Deutsche Fotothek Dresden, betr. Übergabe von Foto-Platten aus dem Nachlass von Friedrich Schult an die Deutsche Fotothek, Januar 1980 - Hochschule für Grafik und Buchkunst, betr. Gestaltung und Herausgabe von Barlach-Mappen, Februar/April/Juli 1980 - Max Ittenbach, betr. Erwerb von Archiv-Aufnahmen von Barlach für die Fotosammlung, 1980 - SED-Bezirksleitung Rostock, betr. Übergabe eines Neugusses der Barlach-Plastik "Der Bettler" an das Kulturhistorische Museum Rostock, Februar-April 1980 - Verlag der Nation, betr. Vorbereitung der Neuübertragung des Nibelungenliedes mit Zeichnungen von Ernst Barlach, Oktober 1980 - Filmmuseum der DDR, betr. Abformungen von Barlach-Plastiken für den Film "Der verlorene Engel", Dezember 1980 - Natalja Poljakowa, betr. Übersendung ihres Textes "Barlach in Russland", März 1981 - Curd Ochwaldt, betr. Nachforschungen über den Maler und Bildhauer Hugo Körtzinger, April 1981 - Jost Hermand, betr. Recherchen zu einem Projekt "Brecht in der bildenden Kunst", September - Oktober 1981 - Mary Garland, betr. Planung einer Publikation "Ernst Barlach. Dramatist and Illustrator" in Großbritanien, Juli/November 1982, Januar/April 1983 - Ernst-Barlach-Gesellschaft / Ekkehard W. Nüman, betr. Bitte um einen wisssenschaftlichen Vortrag von Elmar Jansen, Januar 1982 - Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Lübeck / Jenns Eric Howoldt, Einladung von Elmar Jansen für einen Vortrag über den Figurenfries von Ernst Barlach in der Katharinenkirche, Juni-Juli /Oktober 1982, Oktober 1983 - Rundschreiben an Museen und Galerien, betr. Bitte um Unterstützung der Neubearbeitung des Oeuvre-Verzeichnisses der Plastik und Graphik von Ernst Barlach, Juli 1982 - Dienstreise von Elmar Jansen nach Marbach, Oktober-November 1983 - VEB Deutsche Schallplatten, betr. Erwerbung und Herausgabe von Tonaufnahmen mit der Stimme von Ernst Barlach, Juni 1983 - Rundfunk der DDR, betr. Ausstrahlung der Sendung über Ernst Barlach "Wanderer im Wind" mit der Originalton-Aufnahmen von Ernst Barlach am 19.4.1957, Juni-Juli 1983 - Gerhard Strauss, betr. Angebot einer leihweisen Überlassung von Presseausschitten zur Barlach-Kollwitz-Ausstellung in Skandinavien im Jahr 1949, September 1983 - Künstlerhaus Wien, betr. Vorbereitung der Barlach-Ausstellung im Jahr 1984, 1983 - Karl Hanus, Mitteilung über den Besitz der Barlach-Plastik "Russische Bettlerin", Februar 1984 - Thüringer Museum in Eisenach, betr. Porzellangüsse von Barlach-Plastiken, April-Mai 1984 - Rowohlt Taschenbuch Verlag, betr. Vorbereitung einer Ernst-Barlach-Monographie, Mai 1984
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung u. Direktion - Nachlaß Barlach
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.