Kaiser Friedrich III. gebietet Steffan Usmer dem Rat der Stadt Nürnberg in Sachen seiner Klage gegen Wilhelm Löffelholtz und Ludwig, dessen Knecht, nach Inhalt der städtischen Freiheiten Gehorsam zu beweisen oder sich gütlich mit ihm zu vertragen.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 3382/*
Lade 23 Nr. 60; V 94/1 Nr. 3382
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 23: Notariatsinstrumente über Rechtshändel des Rates und der Bürger, 1427-1475
1466 Juli 16
Hinweis: Inseriert in das Protokoll über die Zustellung dieses kaiserlichen Mandats an St. Usmer zu Landshut vom 1466 August 28 (siehe Nr. 3384).
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Ausstellungsort: Wiener Neustadt
Originaldatierung: Geben zu der Newenstat am 16. tag des Monads Julii etc. 1466.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1466
Monat: 7
Tag: 16
Äußere Beschreibung: Keine Originalurkunde erhalten, siehe den Hinweis oben.
Ausstellungsort: Wiener Neustadt
Originaldatierung: Geben zu der Newenstat am 16. tag des Monads Julii etc. 1466.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1466
Monat: 7
Tag: 16
Äußere Beschreibung: Keine Originalurkunde erhalten, siehe den Hinweis oben.
Friedrich III., Kaiser
Löffelholz (Loeffelholtz, Loffelholz) Wilhelm
Ludwig Löffelholtz' Knecht
Usmer, Steffan
Wiener Neustadt (Österreich), Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
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- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden (Bestand)
- Lade 23: Notariatsinstrumente über Rechtshändel des Rates und der Bürger, 1427-1475 (Gliederung)