Schriftwechsel Th. Bäuerle als Leiter des Geschäftsstelle in Angelegenheiten des Bundes mit Walter Hofmann
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Bü 348
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956)
Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) >> XIV. Sonstiges >> 1. Hohenrodter Bund
1925-1930
Darin:
Angelegenheiten der Deutschen Zentralstelle für Volkstümliches Büchereiwesen e.V., des Instituts für Leser- und Schrifttumskunde, des Vereins für Leser- und Schrifttumskunde e.V., der städtischen Bücherhallen, des Einkaufshauses für Volksbücherreien GmbH, der Deutschen Volksbüchereischule (alle in Leipzig), der Deutschen Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung e.V. in Berlin und der Bücherei für Volksforschung und Erwachsenenbildung in Kiel (mit z.T. ausführlichen Briefen, Stellungnahmen und Denkschriften, u.a. auch H. Beckers und F. Heiligenstaedts); Auseinandersetzung zwischen der Arbeitsgemeinschaft sächsischer Büchereien in Dresden und der Deutschen Zentralstelle, insbesondere ihrem 1. Geschäftsführer W. Hofmann (mit mehreren Druckschriften beider Seiten und einer Stellungsnahme des Vereins zur Förderung der Volksbidung e.V. für Hofmann), 1926; Bibliographische Notiz über Robert von Erdberg 1926; Grundsätzliche Korrespondenz Hoffmanns mit H. Becker (Abschrift) 1929; Denkschrift Hofmanns zum volksbibliothekarischen Prüfungs- und Ausbildungswesen, 1929
Angelegenheiten der Deutschen Zentralstelle für Volkstümliches Büchereiwesen e.V., des Instituts für Leser- und Schrifttumskunde, des Vereins für Leser- und Schrifttumskunde e.V., der städtischen Bücherhallen, des Einkaufshauses für Volksbücherreien GmbH, der Deutschen Volksbüchereischule (alle in Leipzig), der Deutschen Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung e.V. in Berlin und der Bücherei für Volksforschung und Erwachsenenbildung in Kiel (mit z.T. ausführlichen Briefen, Stellungnahmen und Denkschriften, u.a. auch H. Beckers und F. Heiligenstaedts); Auseinandersetzung zwischen der Arbeitsgemeinschaft sächsischer Büchereien in Dresden und der Deutschen Zentralstelle, insbesondere ihrem 1. Geschäftsführer W. Hofmann (mit mehreren Druckschriften beider Seiten und einer Stellungsnahme des Vereins zur Förderung der Volksbidung e.V. für Hofmann), 1926; Bibliographische Notiz über Robert von Erdberg 1926; Grundsätzliche Korrespondenz Hoffmanns mit H. Becker (Abschrift) 1929; Denkschrift Hofmanns zum volksbibliothekarischen Prüfungs- und Ausbildungswesen, 1929
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Erdberg, Robert von; 1872-1948
Kiel KI; Bücherei für Volksforschung und Erwachsenenbildung
Leipzig L; Städtische Bücherhalle
Bücherei für Volksforschung und Erwachsenenbildung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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