Kreistag in Nürnberg, 28. November 1595
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 33 Nr. 78
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 33 Kreissachen
Kreissachen >> 2. Kreistage 1580-1600 (einschließlich Münz-und Partikularkonvente)
1595
Enthält: Von den kreisausschreibenden Fürsten an Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim gesendetes Schreiben Kaiser Rudolfs II. wegen des Unterhalts des Kriegsvolks in Ungarn über die bewilligten sechs Monate hinaus; Schreiben Graf Ludwigs III. von Löwenstein-Wertheim an alle fränkischen Grafen wegen des Unterhalts der Reiter; Korrespondenzen der fränkischen Grafen untereinander und Schreiben an die kreisausschreibenden Fürsten wegen der Bewilligung des Reiterunterhalts; Schreiben Graf Ludwigs von Löwenstein-Wertheim mit der Bewilligung des Unterhalts für einen weiteren Monat; Ausschreiben des Kreistags; Bericht vom Kreistag; Abschied; Beilagen: u.a.: Abschied des Münzprobationstags in Regensburg; Bericht des fränkischen Kreisobristen zur Wiedererstattung der durch die mansfeldischen Truppen entstandenen Kosten und Schäden; Schreiben des kaiserlichen Rats Kofler an Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim mit der Anmahnung der bewilligten Reichshilfe; Schreiben Graf Ludwigs III. von Löwenstein-Wertheim an die Befehlshaber der Grafschaft Wertheim wegen der Schatzung; Schreiben Wilhelms von Kriechingen an die kreisausscheibenden Fürsten mit der Bitte, ihn auch für die Kreistage anzuschreiben; Protokoll zur Verhandlung wegen der Höhe der Reichshilfe
5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ