Baukonzessionen
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23, 199
23 Amt Kirchhörde (1888-1929)
Amt Kirchhörde (1888-1929) >> 06 Bauwesen >> 06.02 Bauaufsicht
1896
Darin: Enthält auch: Bauzeichnungen zu folgenden Bauvorhaben: Wohnhaus Wilhelm Wille; Stall Anton Gerling in Kruckel; Stall Johann Neuhaus auf dem Schnee; Lageplan Remise Wilhelm Wehmeier in Hombruch; Schuppen August Pleuger auf dem Schnee; Backofenanlage Wilhelm Janus in Hombruch; Querschnitt-Skizze Aufstellung von zwei Öfen in evangelischer Kirche; Stallanbau Wilhelm Möller auf dem Schnee; Lageplan Stallanbau Friedrich Schmidt in Rüdinghausen; Stallanbau Johann Jakob Feuerborn in Hombruch; Lageplan Scheune Meinberg in Löttringhausen; Remise X. Neuhoff in Löttringhausen; Anbau Julius Moll; Stallanbau Karl Dapperhans auf dem Schnee; Stallanbau Johann Kornrumpf auf dem Schnee; Anbau Karl Weber auf dem Schnee; Lageplan Wohnhaus J. Haeker; Remise Wilhelm Hagenkötter auf dem Schnee; Stallanbau Julius Beimdick in Hombruch; Anbau Heinrich Hagenkötter; Lageplan Saalanbau Wirth Wilhelm Pöhl; Brunnenanlage H. Stieht in Kruckel; Lageplan Dr. med. Duläus (enth. auch Stationsgebäude Bahnhof Löttringhausen 1896); Lageplan Wohnhaus Fr. Passmann; Beschreibung zu der Bauzeichnung des Benzinlagerhauses für die Zeche Vereinigte Wiendahlsbank; Lageplan Dienstwohngebäude für Bahnwärter; Lageplan Anbau Fuhrunternehmer Goede Wilhelmstraße 16 in Hombuch; Stallanbau Karl Nähle auf dem Schnee; Anbau einer Dreschtenne Witwe G. Heiermann auf dem Schnee, Stallanbau Aschemeier auf dem Schnee; Stallanbau Hugo Eisenhut in Rüdinghausen; Wohnhausanbeu Heinrich Wittich auf dem Blick; Brunnen- und Stallanlage August Brinkhoff in Kruckel; Stallanbau Heinrich Schmidt in Großholthausen; Lageplan Stallgebäude N. Neuwald Ludwigstraße in Hombruch;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ