Lübbenau, Schloß
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37 Lübbenau 2306 (1383499)
37 Lübbenau (1554513) Rep. 37 Herrschaft Lübbenau, Kr. Calau
Rep. 37 Herrschaft Lübbenau, Kr. Calau >> Rep. 37 Herrschaft Lübbenau, Kr. Calau - Akten >> Patrimonialherrschaft >> Gutsherrlich-bäuerliche Verhältnisse >> Separation, Dienstregulierung und Abgabenablösung >> Rezesse (Gemeinden A-Z)
1840-1881
Enthält: 1 und 1a. Die Mühlendienstablösungssache mit der Schloßmühle zu Lübbenau für das standesherrliche Dominium zu Lübbenau, 1840. - 2, 2a und 2b. Die Ablösung der auf der Schloßmühle nebst Zubehör Hyp. Nr. 3 und auf dem Loumeschen Wohnhause Hyp. Nr. 4 zu Lübbenau haftenden Reallasten, 1852 - 1859. - 3 und 3a. Die Ablösung der auf der Schloßmühle nebst Zubehör Hyp. Nr. 3 und dem sogenannten Löweschen Hause Hyp. Nr. 4 haftenden Renten, 1852 -1853. - 4 fehlt. - 5a. Vergleich vom 31. August 1865, bestätigt von der Abteilung des Innern der königlichen Regierung zu Frankfurt an der Oder vom 26. September 1865 betreffend die Entschädigung für Aufhebung verschiedener gewerblicher Dominialrechte der Herrschaft Lübbenau, 1865. - 6a. Die Übereignung der beiden Grundstücke Band (Bd.) I. Nr. 3 und 4 des Grundbuchs des Schloßbezirks Lübbenau (Schlossmühle) an die Fideikommißherrschaft Lübbenau, 1881.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:21 MESZ
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