Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Ein- und Ausbürgerungen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, B 726/1 Landratsamt Neustadt
Landratsamt Neustadt >> Generalakten >> Staatsangehörigkeit und Auswanderung
1860-1935
Enthält: Aufnahme in den badischen Staatsverband: Wilhelm Scheerle, Oberdiggisheim/Württemberg, mit seiner Frau und 8 Kindern in Unterlenzkirch
Johann Nepomuk Schöttle, Gronheim/Württemberg, in Urach
Wiederaufnahme in den badischen Staatsverband: Johann Scholl, Dürrheim/Baden, nach Aufenthalt in Österreich in Dürrheim (wohnhaft in Titisee)
Aufnahme in den württembergischen Staatsverband: Gottfried Schandelmaier, Neustadt/Baden, in Rottweil
Aufnahme in den badischen Staatsverband: Max Schneider, Lodz/Polen, in Neustadt
Martin Schneiderhan, Nordstetten/Württemberg, in Neustadt
Johannes Schmitt, Höchstberg/Württemberg, mit seiner Frau in Löffingen
Wilhelm Schmidt, Wildenburg/Preußen, in Eisenbach
Aufnahme in das Schweizer Bürgerrecht: Karl Werner Schläfle, Unterlenzkirch/Baden, in Zürich
Aufnahme in den badischen Staatsverband: Anton Schirmer, Neufra/Württemberg, mit seiner Frau und 2 Kindern in Löffingen
Alois Schiner, Kiez/Österreich, in Neustadt
Josef Schlaich, Geislingen/Württemberg, mit seiner Frau und 3 Kindern in Neustadt
Josef Adolf Schlegel, Feilitzsch/Bayern, mit seiner Frau und 2 Kindern in Hinterzarten
Benedikt Sieger, Egesheim/Württemberg, mit seiner Frau und 2 Kindern in Neustadt
Aufnahme in das Schweizer Bürgerrecht: A. Sigwart, Oberbränd/Baden, mit seiner Frau und 1 Kind in Horgen
G. Sigwart, Oberbränd/Baden, in Horgen
Aufnahme in den badischen Staatsverband: Karl Sillaber, Sonntagsberg/Österreich, mit seiner Frau in Neustadt
Aufnahme in das Schweizer Bürgerrecht: H. Singer, Boll/Baden, in Zürich
Aufnahme in den badischen Staatsverband: Margaretha Sittig, Nied/Hessen-Nassau, in Löffingen
August Skupek, Budziskendorf/Preußen, mit seiner Frau in Neustadt
Albert Eugen Josef Späth, Stuttgart/Württemberg, mit seiner Frau in Neustadt
Lorenz Spitz, London/Großbritannien (staatenlos), in Oberbränd
Aufnahme in den französischen Staatsverband: Gebhard Spohn, Neustadt, in Paris (nicht vollzogen)
Aufnahme in den badischen Staatsverband: Karl Suhr, Schwerin/Mecklenburg-Schwerin, mit seiner Frau und 7 Kindern in Hammereisenbach
Entlassung aus dem badischen Staatsverband: Gerhard Paul Wilhelm Sulzberger, Bonndorf (geboren in Indien), mit seiner Frau und 1 Kind nach der Schweiz
Aufnahme in den deutschen Staatsverband: Julius Squajiera, Ibach/Baden (italienischer Staatsangehöriger), mit seiner Frau und 1 Kind in Schönenbach
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.