Johanns von Egloffstein, Komtur zu Virnssberg, erteilt der Ku{o}nne Ritterin und ihrer Tochter Elßbeth zu Bu{o}che und den Fritz Lüsch zu Freschendorf die 1 Tagwerk umfassende Auwe-Wiese und ein weiteres halbes Tagwerk Wiese bei dem Stege zu Freschendorf erbrechtsweise mit dem Vorbehalt eines Vorkaufsrechtes jedes Mitbesitzers an dem Anteilen der anderen. - Siegler: das Deutsche Haus zu Virnsberg.
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Johanns von Egloffstein, Komtur zu Virnssberg, erteilt der Ku{o}nne Ritterin und ihrer Tochter Elßbeth zu Bu{o}che und den Fritz Lüsch zu Freschendorf die 1 Tagwerk umfassende Auwe-Wiese und ein weiteres halbes Tagwerk Wiese bei dem Stege zu Freschendorf erbrechtsweise mit dem Vorbehalt eines Vorkaufsrechtes jedes Mitbesitzers an dem Anteilen der anderen. - Siegler: das Deutsche Haus zu Virnsberg.
Ritterorden, Urkunden 5408
Zusatzklassifikation: Grundleihebrief, Erbrecht
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 16. Kommende Virnsberg
1417 August 10
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: G. 1417 uff Sant Laurencien dag des heyligen merterers.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit stark abgeriebenem Siegel. Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit stark abgeriebenem Siegel. Blattzahl: 1
Egloffstein, Johann v. (Komtur zu Virnsberg)
Ritter, Kunigunde ("Kuonne")
Ritter, Elisabeth
Lüsch, Friedrich
Virnsberg (Gde. Flachslanden, Lkr. Ansbach), Komtur
Fröschendorf (Gde. Trautskirchen, Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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