Arbeitsordnungen und Satzungen für die Arbeiterausschüsse sowie für die Arbeiterunterstützungskassen der Betriebe der Mansfeldische Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft und der Mansfeld`schen Bergwerksbahn
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F 38, VIIIi M Nr. 9 Bd. 2 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Tit. Gen. VIIIi M 9 Heft 2
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
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1913 - 1933
Enthält u.a.: Übersichten der Einnahmen und Ausgaben sowie des Vermögens der Arbeiterunterstützungskasse.- Gesuch des Bergmanns Hermann Keutel aus Wimmelburg um Untersuchung der Sprengstoffdiebstähle sowie seiner ungerechtfertigten Kündigung, 1913.- Sitzungsprotokolle des Arbeiterausschusses.- Beschwerde des Bergmanns Paul Wolf aus Bischofferode wegen seiner Kündigung, 1914.- Anschluss der Arbeiterunterstützungskasse für die Salzbergwerke der Mansfeld`schen Gewerkschaft an die für die übrigen Betriebe errichteten gemeinschaftlichen Arbeiterunterstützungskasse, 1914.- Bericht des Bergrevierbeamten für Eisleben über die Abschreibung der Wagen bei der Lohnermittlung, 1914.- Beschwerde des Bergmanns Julius Bolenz vom "Wolfschacht" über mangelnde Unterbringungsmöglichkeiten für die Wechselkleidung und darauf ergangene Untersuchung, 1915.- Erörterung zum Artikel aus dem "Volksblatt" vom 01.02.1915 über die Kündigung des Mietverhältnisses der Wohnung des Bergmanns Johannes Schulze und dessen Ehefrau Else, geb. Rudloff, wegen Mietrückstände.- Beschwerde des Kläubers Heinrich Singer vom "Zirkelschacht" über ungenügende Bezahlung, 1915.- Lohnaufstellung des Kläubers Heinrich Singer (57 Jahre), 1915.- Bericht über die Zunahme der Holzdiebstähle auf den Schächten der Mansfeld`schen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft, 1916.- Artikel aus dem "Volksblatt" vom 07.04.1917 über die Entlassung des Sicherheitsmannes Friedrich Otto aus Eisleben, 1917.- Beschwerde des Stanislaus Kupka gegen die Mansfeld`sche Gewerkschaft wegen ausstehenden Lohnes, 1918.- Bekanntmachung in der "Eisleber Zeitung" vom 14.02.1919 zu "Maßnahmen aus Anlaß von Kohlenmangel".- Bericht des Bergrevierbeamten für Eisleben über die mangelnden Zustände im Rettungs- und Sanitätswesen der Mansfeld A.G. für Bergbau- und Hüttenbetrieb, 1926.- Bericht zum Unfall des Häuers August Wiebach im Betrieb des "Paulschachtes", 1926.- Beschwerde des Kläubers Fritz Richter aus Helbra an den Minister für Handel und Gewerbe über die mangelnden Arbeitsverhältnisse in den Betrieben der Mansfeld A.G., 1933.- Bericht über die Verhaftung von Gustav Lübchen und Willi Karl vom Wolfschacht wegen Verteilung von Flugblättern sowie Kurt Büchner, Kurt Schülbe und Walter Wieser, 1933.
Oberbergamt Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:31 MESZ
Hierarchie
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- 08.09. Arbeitsordnungen und Satzungen für die Arbeiterausschüsse sowie für die Arbeiterunterstützungskassen der Bergwerke (Gliederung)
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