Nürnberger Jugend [ca. 1933 - 1960; v.a. Dr. Fritz Pirkl (1925-1993)] (Bestand)
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Rep. 70 NLT 739
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1925 - 2004
Vorwort: 1. Herkunft der Unterlagen
Die Unterlagen wurden von Privatpersonen aus Nürnberg an das Archiv abgegeben.
Die Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935 sowie Kopien an das Pfarramt Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler) wurden in den Bestand Rep. 60 PfarrA Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth eingereiht.
2. Hinweise zur Verzeichnung
Da die Provenienz der einzelnen Unterlagen nicht eindeutig bestimmbar war, wurde ein Sammelbestand „Nürnberger Jugend“ gebildet. Hinweise zur Provenienz (z.B. Handschriftliches von Fritz Pirkl) wurden in die Verzeichnungseinheit übernommen. Viele Manuskripte sind ohne Datum, deshalb wurde bei der Datierung die ermittelte Jahreszahl festgehalten und ein ca. davor gesetzt.
3. Literaturhinweise
Eduard Hörlein: Fritz Pirkl, Jahrgang 1925. Ein Ehemaliger aus der katholischen Jugend erinnert sich. In: Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit, Europa: Festschrift für Fritz Pirkl zum 60. Geburtstag, Percha am Starnberger See [u.a] 1985;
BDKJ - Erzb. Jugendamt Bamberg (Hg.): Spuren auf unserem Weg. Katholische Jugend im Erzbistum Bamberg 1933-1975. Erinnerungen und Dokumente, Bamberg 2001. S. 34ff
4. Quellenhinweise
AEB, Rep. 60 PfarrA Nürnberg St. Elisabeth
u.a. Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935; Kopien aus dem Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler)
Der Nachlass von Fritz Pirkl liegt im Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung München, Lazarettstr. 33, 80636 München.
5. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 739 Nr. ...
Vorwort: 1. Herkunft der Unterlagen
Die Unterlagen wurden von Privatpersonen aus Nürnberg an das Archiv abgegeben.
Die Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935 sowie Kopien an das Pfarramt Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler) wurden in den Bestand Rep. 60 PfarrA Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth eingereiht.
2. Hinweise zur Verzeichnung
Da die Provenienz der einzelnen Unterlagen nicht eindeutig bestimmbar war, wurde ein Sammelbestand „Nürnberger Jugend“ gebildet. Hinweise zur Provenienz (z.B. Handschriftliches von Fritz Pirkl) wurden in die Verzeichnungseinheit übernommen. Viele Manuskripte sind ohne Datum, deshalb wurde bei der Datierung die ermittelte Jahreszahl festgehalten und ein ca. davor gesetzt.
3. Literaturhinweise
Eduard Hörlein: Fritz Pirkl, Jahrgang 1925. Ein Ehemaliger aus der katholischen Jugend erinnert sich. In: Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit, Europa: Festschrift für Fritz Pirkl zum 60. Geburtstag, Percha am Starnberger See [u.a] 1985;
BDKJ - Erzb. Jugendamt Bamberg (Hg.): Spuren auf unserem Weg. Katholische Jugend im Erzbistum Bamberg 1933-1975. Erinnerungen und Dokumente, Bamberg 2001. S. 34ff
4. Quellenhinweise
AEB, Rep. 60 PfarrA Nürnberg St. Elisabeth
u.a. Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935; Kopien aus dem Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler)
Der Nachlass von Fritz Pirkl liegt im Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung München, Lazarettstr. 33, 80636 München.
5. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 739 Nr. ...
Die Unterlagen wurden von Privatpersonen aus Nürnberg an das Archiv abgegeben.
Die Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935 sowie Kopien an das Pfarramt Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler) wurden in den Bestand Rep. 60 PfarrA Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth eingereiht.
2. Hinweise zur Verzeichnung
Da die Provenienz der einzelnen Unterlagen nicht eindeutig bestimmbar war, wurde ein Sammelbestand „Nürnberger Jugend“ gebildet. Hinweise zur Provenienz (z.B. Handschriftliches von Fritz Pirkl) wurden in die Verzeichnungseinheit übernommen. Viele Manuskripte sind ohne Datum, deshalb wurde bei der Datierung die ermittelte Jahreszahl festgehalten und ein ca. davor gesetzt.
3. Literaturhinweise
Eduard Hörlein: Fritz Pirkl, Jahrgang 1925. Ein Ehemaliger aus der katholischen Jugend erinnert sich. In: Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit, Europa: Festschrift für Fritz Pirkl zum 60. Geburtstag, Percha am Starnberger See [u.a] 1985;
BDKJ - Erzb. Jugendamt Bamberg (Hg.): Spuren auf unserem Weg. Katholische Jugend im Erzbistum Bamberg 1933-1975. Erinnerungen und Dokumente, Bamberg 2001. S. 34ff
4. Quellenhinweise
AEB, Rep. 60 PfarrA Nürnberg St. Elisabeth
u.a. Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935; Kopien aus dem Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler)
Der Nachlass von Fritz Pirkl liegt im Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung München, Lazarettstr. 33, 80636 München.
5. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 739 Nr. ...
Vorwort: 1. Herkunft der Unterlagen
Die Unterlagen wurden von Privatpersonen aus Nürnberg an das Archiv abgegeben.
Die Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935 sowie Kopien an das Pfarramt Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler) wurden in den Bestand Rep. 60 PfarrA Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth eingereiht.
2. Hinweise zur Verzeichnung
Da die Provenienz der einzelnen Unterlagen nicht eindeutig bestimmbar war, wurde ein Sammelbestand „Nürnberger Jugend“ gebildet. Hinweise zur Provenienz (z.B. Handschriftliches von Fritz Pirkl) wurden in die Verzeichnungseinheit übernommen. Viele Manuskripte sind ohne Datum, deshalb wurde bei der Datierung die ermittelte Jahreszahl festgehalten und ein ca. davor gesetzt.
3. Literaturhinweise
Eduard Hörlein: Fritz Pirkl, Jahrgang 1925. Ein Ehemaliger aus der katholischen Jugend erinnert sich. In: Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit, Europa: Festschrift für Fritz Pirkl zum 60. Geburtstag, Percha am Starnberger See [u.a] 1985;
BDKJ - Erzb. Jugendamt Bamberg (Hg.): Spuren auf unserem Weg. Katholische Jugend im Erzbistum Bamberg 1933-1975. Erinnerungen und Dokumente, Bamberg 2001. S. 34ff
4. Quellenhinweise
AEB, Rep. 60 PfarrA Nürnberg St. Elisabeth
u.a. Chronik des kath. Jungmännervereins St. Elisabeth DJK Deutschherren Nürnberg 1931-1935; Kopien aus dem Pfarrarchiv Nürnberg St. Elisabeth (Schreiben von Streicher, Himmler)
Der Nachlass von Fritz Pirkl liegt im Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung München, Lazarettstr. 33, 80636 München.
5. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 739 Nr. ...
60 VEs
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ