A1: Heinrich Gewder, Schultheiß zu Nürnberg. A2: die Schöffen der Stadt zu Nürnberg. S1: Schultheißengericht Nürnberg. S2: Stadt Nürnberg. E: Leupold Schürstab d. J. für sich und seinen Bruder Fritz Schürstab. Betreff: Gerichtsbrief mit Bestätigung der Zeugenaussagen von Herrn Franz Haller und Herrn Leupold Schürstab d. Ä., dass Herr Jakob Weigel von Eschenau (Lkr. Erlangen) den beiden Brüdern das Dörflein zu Reichenholz (Lkr. Neumarkt) samt dem dabei gelegenen Holz, das nicht zum Dorf gehört, als Lehen Herrn Dietrich Staufers zu Ehrenfels nach Lehenrecht verkauft hat. Lehenträger: Konrad der Mennlein.
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A1: Heinrich Gewder, Schultheiß zu Nürnberg. A2: die Schöffen der Stadt zu Nürnberg. S1: Schultheißengericht Nürnberg. S2: Stadt Nürnberg. E: Leupold Schürstab d. J. für sich und seinen Bruder Fritz Schürstab. Betreff: Gerichtsbrief mit Bestätigung der Zeugenaussagen von Herrn Franz Haller und Herrn Leupold Schürstab d. Ä., dass Herr Jakob Weigel von Eschenau (Lkr. Erlangen) den beiden Brüdern das Dörflein zu Reichenholz (Lkr. Neumarkt) samt dem dabei gelegenen Holz, das nicht zum Dorf gehört, als Lehen Herrn Dietrich Staufers zu Ehrenfels nach Lehenrecht verkauft hat. Lehenträger: Konrad der Mennlein.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 8
BayHStA, KU Gnadenberg 1370 August 23
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden >> Jahre 1344-1386
23. August 1370
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch - Siegel 1 stark besch.; Siegel 2 fehlt
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Literatur: Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 142. Druck: MB 25, 9 - 10.
Vermerke: Archivvermerke: No 142 142
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch - Siegel 1 stark besch.; Siegel 2 fehlt
Vermerke: Archivvermerke: No 142 142
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch - Siegel 1 stark besch.; Siegel 2 fehlt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
Hierarchie
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