Vergessene Mühlen in Mecklenburg-Vorpommern
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SG/AB/HB/00120
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.06. GF Mühlen
1995
Enthält u.a.: Goldenow-Galerieholländer. -Brüeler Stadtmühle. -zwei Mühlen in Warin. -Wassermühle in Rüting. -Mühle in Mühlen Eichsen. -Wassermühle in Stove. -Wassermühle in Langen Brütz und Godern. -Lübzer Mühle. -Wassermühle in Gielow. - Wassermühle in Ziddorf. -Wassermühle in Klein Köthel. -Vierrademühle in Gnoien. -Wassermühle Hanshagen bei Greifswald. -Windmühle in Pudagla. -Holländerwindmühle in Bansin. -Mühle in Dorf Mecklenburg. -Windmühle in Granzin. -Windmühle in Goldenbow. -Windmühle in Gallentin. -Windmühle in Wardow. -Windmühle in Walkendorf. -Windmühle in Zepelin. -Galerie-und Erdholländer in Neu Vorwerk (Teterow). -Windmühle in Neukalen. -Windmühle in Altkalen.
Georgenverlag & Agentur GmbH Berlin
96 Seiten
Akten
ISBN: 3-910179-59-2
Auflage: 1. Auflage
Autor: Mühlenverein-MV e.V. Waren (Müritz)
Auflage: 1. Auflage
Autor: Mühlenverein-MV e.V. Waren (Müritz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ