Schulmeister an der Deutschen Schule
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 1870
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 139, 301, 349, 353; G 102a_ 813/ 102a LS V/5, LS V/16, Nachträge aus den Verzeich
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Hoheitsrechte >> Patronat (G-Rep. 45) >> Schulsachen
1573-1637
Enthält u.a.: Bestallungsgesuche (Ezechiel Frank, Jacob Gerhard [ca. 1584], Kilian Leusser, Nikolaus Streck (1599)); Bitte des Schulmeisters und Organisten Hans Meier um Abschaffung der deutschen Mädchenschule der Witwe Ruth Kopp (1573, 1575); bürgerliche Lasten des Schulmeisters Georg Scheffer; Bewerbungsschreiben des Johannes Schubert aus Nürnberg mit mathematischer Musterrechnung (1594); Supplik der Ruth Kopp wegen der Mädchenschule (1594); Bestallung Niklas Ries aus Kitzingen (1601); Bestallung des Nikolaus Streck (1604); Behausung Nikolaus Streck (1617); Schulmeister Johannes Schubert wegen des Bauzustands des Schulhauses; Unterstützungssupplik der Barbara Drescher, Witwe des Schulmeisters Tobias Drescher (1637)
1 cm
Archivale
Drescher, Tobias; Lehrer an der deutschen Schule
Kopp, Ruth; Schulmeisterin in Wertheim
Meier, Hans; deutscher Schulmeister in Wertheim
Ries, Nikolaus, deutscher Schulmeister in Wertheim
Schubert, Johannes, deutscher Schulmeister in Wertheim
Streck, Nikolaus, Lehrer an der deutschen Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ