Ausländischer Nachlaß
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(5.12-3/1) 11151
5.12-3/1 Mecklenburg- Schwerinsches Ministerium des Innern
5.12-3/1 Mecklenburg- Schwerinsches Ministerium des Innern >> 5.12-3/1 Mecklenburg-Schwerinsches Ministerium des Innern (1849-1945) >> H. Staatsangehörigkeitsangelegenheiten >> H.11 Auslandsnachlaßsachen
1935 - 1942
Enthält: Richard Abshagen, Wilhelmine Andresen geb. Schröder, Emma G. Archdeacon, Agnes Bertuch, Wilhelm Blandow, Richard August Luis Brill, Jürgen Hans Karl Helmut Martin Burmeister, Franz Fischer, John, J. Fuhrmann, Albert Grundmann, Gustav F. Hundhammer, August Karsek, Friedrich Klotz, Christoph Lorentz, Auguste Meglin, Alfred Meyer, August O. Meyer, Mindemann, Kurt Peters, Karl Ludwig Pitschner, Puls, Friedrich Radloff, Hermann Ritter, Walter Rose, Ernst Johann Albert Georg Ruwoldt, Frieda Scheven geb. Beste, John Schröder, Lizzie Smith, Stübe, Hans Jürgen Wegener, Hermann Wendt, Carl Franz Otto Wolfram
Sachakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 07:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeshauptarchiv Schwerin
- Landeshauptarchiv Schwerin (Archivtektonik)
- 5. Mecklenburg-Schwerin 1849 - 1933 / Mecklenburg 1934 - 1945 (Tektonik)
- 5.1 Parlamente und Staatsbehörden (Tektonik)
- 5.12 Staatsbehörden (Tektonik)
- 5.12-3 Ministerium des Innern mit nachgeordneten Behörden (Tektonik)
- 5.12-3/1 Mecklenburg- Schwerinsches Ministerium des Innern (Bestand)
- 5.12-3/1 Mecklenburg-Schwerinsches Ministerium des Innern (1849-1945) (Gliederung)
- H. Staatsangehörigkeitsangelegenheiten (Gliederung)
- H.11 Auslandsnachlaßsachen (Gliederung)