Akten des Landgrafen Philipp (Dabei auch ein Konzept des Statthalters an der Lahn Johann Keudel an den Grafen Philipp III.): Verträge. Briefwechsel mit dem Grafen Philipp III. und Philipp IV. (auch mit dem Grafen Philipp von Rieneck). Schreiben des Statthalters an der Lahn Burkhard v. Cramm. Niederschrift von Verhandlungspunkten. Bescheinigung der hanauischen Kanzlei
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Akten des Landgrafen Philipp (Dabei auch ein Konzept des Statthalters an der Lahn Johann Keudel an den Grafen Philipp III.): Verträge. Briefwechsel mit dem Grafen Philipp III. und Philipp IV. (auch mit dem Grafen Philipp von Rieneck). Schreiben des Statthalters an der Lahn Burkhard v. Cramm. Niederschrift von Verhandlungspunkten. Bescheinigung der hanauischen Kanzlei
3, 1923
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.42 Hanau-Münzenberg und Hanau-Lichtenberg
1521-1566
Enthält: 1521 April. Siehe Nr. 182
Enthält: 1523 November 17. Abkommen zwischen Kurpfalz und Hessen einerseits und dem Grafen Philipp III. andererseits wegen Umstadts. (Ausfertigung im Samtarchive III 34, 30.) Bürgschaft (Im Kopialbuch I 1 fol. 99, 103 und 104.) der Grafen und Herren Georg von Wertheim, Solms, Hans v. Frankenstein, Ebert v. Heusenstamm, des Statthalters an der Lahn Hermann Riedesel und der Städte Kassel und Treysa für die Schuld des Landgrafen Philipp (8000 Gulden) an den Grafen Philipp III. von Hanau
Enthält: 1524. Verzicht des Grafen Philipp III. von Hanau-Lichtenberg für sich, seine Erben und seinen Bruder Ludwig auf seinen Anteil an Stadt und Amt Umstadt. (Ausfertigung auf Pergament im Samtarchive III 38, 31.)
Enthält: 1525 März. Peinliches Verfahren des Grafen Philipp III. und des Grafen Philipp von Rieneck gegen den in Rieneck gefangenen Barthenßlein
Enthält: 1528 April. Verhandlungen Rudolfs v. Weiblingen mit hanauischen Gesandten in Frankfurt wegen des Kaufs der Ämter Lichtenberg und Umstadt und Verpfändung von Homburg vor der Höhe
Enthält: 1535 Januar. Siehe Nr. 418
Enthält: März. Ausschreiben des Landgrafen wegen Bezahlung der in Koblenz bewilligten Anlage
Enthält: 1552 März. Siehe Nr. 1069 und 1071. (Akten des Landgrafen Wilhelm.)
Enthält: 1553 November. Bekanntmachung der hessischen Verordnung gegen die Straßenräuber im Hanauischen
Enthält: 1555 September. Unterstützung der Erbschaftsforderungen des hessischen Hofgerichtsprokurators Dr. Philipp Niddanus
Enthält: 1557 Mai. Grenzregulierung zwischen dem Gebiet Hanaus, Fuldas und der Brüder v. Mörle gen. Beheim
Enthält: 1559 Juli. Siehe Nr. 1273
Enthält: siehe auch Nr. 50
Enthält: 1566 Mai. Bezahlung der Kosten des Prozesses gegen den angeblichen, in Bergen gefangenen Mörder des Hartmann Neppenberger von Gießen
Enthält: 1556 Mai. Graf Philipp verwendet sich für seinen Schultheißen zu Bergen Christoph Buschhaber, der wegen angeblichen Totschlages an dem hanauischen Untertanen und hessischen Hofmann zu Bergen Enders Henn vom Landgrafen festgesetzt wurde
Enthält: 1523 November 17. Abkommen zwischen Kurpfalz und Hessen einerseits und dem Grafen Philipp III. andererseits wegen Umstadts. (Ausfertigung im Samtarchive III 34, 30.) Bürgschaft (Im Kopialbuch I 1 fol. 99, 103 und 104.) der Grafen und Herren Georg von Wertheim, Solms, Hans v. Frankenstein, Ebert v. Heusenstamm, des Statthalters an der Lahn Hermann Riedesel und der Städte Kassel und Treysa für die Schuld des Landgrafen Philipp (8000 Gulden) an den Grafen Philipp III. von Hanau
Enthält: 1524. Verzicht des Grafen Philipp III. von Hanau-Lichtenberg für sich, seine Erben und seinen Bruder Ludwig auf seinen Anteil an Stadt und Amt Umstadt. (Ausfertigung auf Pergament im Samtarchive III 38, 31.)
Enthält: 1525 März. Peinliches Verfahren des Grafen Philipp III. und des Grafen Philipp von Rieneck gegen den in Rieneck gefangenen Barthenßlein
Enthält: 1528 April. Verhandlungen Rudolfs v. Weiblingen mit hanauischen Gesandten in Frankfurt wegen des Kaufs der Ämter Lichtenberg und Umstadt und Verpfändung von Homburg vor der Höhe
Enthält: 1535 Januar. Siehe Nr. 418
Enthält: März. Ausschreiben des Landgrafen wegen Bezahlung der in Koblenz bewilligten Anlage
Enthält: 1552 März. Siehe Nr. 1069 und 1071. (Akten des Landgrafen Wilhelm.)
Enthält: 1553 November. Bekanntmachung der hessischen Verordnung gegen die Straßenräuber im Hanauischen
Enthält: 1555 September. Unterstützung der Erbschaftsforderungen des hessischen Hofgerichtsprokurators Dr. Philipp Niddanus
Enthält: 1557 Mai. Grenzregulierung zwischen dem Gebiet Hanaus, Fuldas und der Brüder v. Mörle gen. Beheim
Enthält: 1559 Juli. Siehe Nr. 1273
Enthält: siehe auch Nr. 50
Enthält: 1566 Mai. Bezahlung der Kosten des Prozesses gegen den angeblichen, in Bergen gefangenen Mörder des Hartmann Neppenberger von Gießen
Enthält: 1556 Mai. Graf Philipp verwendet sich für seinen Schultheißen zu Bergen Christoph Buschhaber, der wegen angeblichen Totschlages an dem hanauischen Untertanen und hessischen Hofmann zu Bergen Enders Henn vom Landgrafen festgesetzt wurde
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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