Konze Fuys und seine Frau Else verkaufen an Gerhard von Weilnau und seine Frau Dylige eine jährlich zwischen den Frauentagen in der erne (August 15 und September 8) im Hause der Käufer zu Diez abzuliefernde Korngülte von 1/2 Malter unter Verpfändung ihrer bezeichneten Güter (zu Diez)- uff unsern wyngarten in Hundeskirchen der Sonen waz, der gelegen ist bie Gerlache Brugkemans kinden und uff zwene morgen landes, die Conzen Bubelins waren des Holzen metzelers, die gelegin sint an wylgen graben und stoszent an den anspan - unter Auftragung mit Halm und Mund vor Heinze Krae Schulteis und Henne Burnhers Sohn von Holzheim.
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Konze Fuys und seine Frau Else verkaufen an Gerhard von Weilnau und seine Frau Dylige eine jährlich zwischen den Frauentagen in der erne (August 15 und September 8) im Hause der Käufer zu Diez abzuliefernde Korngülte von 1/2 Malter unter Verpfändung ihrer bezeichneten Güter (zu Diez)- uff unsern wyngarten in Hundeskirchen der Sonen waz, der gelegen ist bie Gerlache Brugkemans kinden und uff zwene morgen landes, die Conzen Bubelins waren des Holzen metzelers, die gelegin sint an wylgen graben und stoszent an den anspan - unter Auftragung mit Halm und Mund vor Heinze Krae Schulteis und Henne Burnhers Sohn von Holzheim.
170 I, U 630
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 14. Jahrhundert >> 1351-1375 >> 1367
1367 Februar 23
Ausfertigung, Pergament, Siegelrest
Urkunde
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Otte, der Schuman im Thal zu Diez, Klais von Hademar, der Metzger
Vermerke (Urkunde): Siegler: Junker Hartmud der Troszheisze zu Diez.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Junker Hartmud der Troszheisze zu Diez.
1368 nach Trierer Stil
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ