Beizkofen, Kaufsachen: Stefan Müller verkauft seinem Bruder Gallus Müller sein Haus mit Hof und Garten für 170 fl, 1556; Jakob Weber verkauft an Michel Michelberger ein halbes Haus mit Garten und Scheuer und einer halben Gerechtigkeit (Hofstattrecht) für 36 fl, nach dessen Verzicht an Hans Brendle, 1646; Vergleich zwischen den Geschwistern Berner von Blochingen als Erben des Georg Berner, Pfarrer zu Hohentengen, der den Hans Merkh, Kaplan zu Scheer, beim Studium unterstützt hatte, mit Adam Haga von Beizkofen wegen dessen Forderung an die Verlassenschaft des Pfarrers Berner, 1653; Verkauf des halben Hauses mit Garten und Scheuer des schon viele Jahre in der Fremde weilenden Hans Heydtlauff von Beizkofen an den Siebmacher Hans Brendle zu Beizkofen, 1658; Anna Musch, Witwe des Johannes Schueler zu Beizkofen übergibt ihrem Sohn Ferdinand Schueler ihren Kloster-Heiligkreuztaler Lehenhof und gen. Güter gegen Übernahme der Schulden von 447 fl und dem Leibgeding, 1698; Sebastian Enzenmüller verkauft eine halbe Jauchert Acker an die Frau des Johannes Senzenbach, beide zu Beizkofen, um 1700; Leonhard Briem verkauft eine halbe Jauchert Acker an Hansjörg Höffer, beide zu Beizkofen, 1755; Wiesentausch zwischen der Herrschaft Friedberg-Scheer und dem Metzger Anton Kugler zu Beizkofen, mit 2 aufgedruckten Lack-Siegeln des Johann Friedrich Braunscheid, Landammann-Verweser zu Hohentengen, 1763

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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