Der Ulmer Bürger Hildebrand Schmid verkauft dem Fundenhaus ("den funnden kinden") in Ulm [abgegangen, Bereich zwischen westlicher Friedenstraße und Altem Friedhof, nicht genau lokalisierbar] und seinen Pflegern Peter Krafft und Martin Rentz 2 Tagwerk Wiesen in Ulm vor dem Glöcklertor [abgegangen, Bereich nordwestlich vor Neue Straße 22] zwischen dem Brunnen des Kollin und Wiesen des Johann Stricher und des Ulrich Wiening von Söflingen [Stadt Ulm]. Die Wiesen sind bis auf einen jährlichen Afterzins in Höhe von 1 rheinischen Gulden, der an die Witwe des Volmar Neithardt Lupurg Ehinger zu entrichten ist und gegen Zahlung von 20 rheinischen Gulden abgelöst werden kann, frei von Abgaben. Dafür hat er von den Käufern 79 rheinische Gulden erhalten