Lagerbuch der Stiftsverwaltung Backnang über ihre Güter und Gefälle zu Schwaikheim (Geistliche Lehenschaft und Pfarrkollatur, Zehnten, eigene und erbliche Güter und Höfe, Heller- und Rekognitionszinse, Landachtfrüchte), gefertigt durch Ludwig Jakob Lindenmayer im Beisein von Georg Schmid, Bürgermeister, und Johann Georg Moser, Stiftsunterpfleger, 1765-1768, publiziert durch die Hof-Kameralverwaltung Winnenden 1809
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Lagerbuch der Stiftsverwaltung Backnang über ihre Güter und Gefälle zu Schwaikheim (Geistliche Lehenschaft und Pfarrkollatur, Zehnten, eigene und erbliche Güter und Höfe, Heller- und Rekognitionszinse, Landachtfrüchte), gefertigt durch Ludwig Jakob Lindenmayer im Beisein von Georg Schmid, Bürgermeister, und Johann Georg Moser, Stiftsunterpfleger, 1765-1768, publiziert durch die Hof-Kameralverwaltung Winnenden 1809
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 120
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Altwürtt. Teilbestände >> 30. Schwaikheim (Lkr. Waiblingen)
1765-1768, 1809
Darin: Bl. 216v, 217: 23 Unterschriften von Schwaikheimer Bürgern, Siegel der Gemeinde Schwaikheim und Friedrich Karl Schmids, Stadt- und Amtsschreibers zu Winnenden;
Urkunden: Bl. 7-12: 1516 Juni 29 (Peter und Paul), Michel Groß, Schultheiß, die Richter und die Gemeinde Schwaikheim vergleichen sich mit M. Hans Deublin, Keller, und M. Hans Sigloch, Pfarrer und Stiftsherr des Stifts Backnang, über die Nutzung des Zehntstrohs, Sr.: Jakob von Bernhausen, Vogt zu Winnenden (Datum und Siegler ergänzt aus Bd. 122; Bl. 13-22: 1800 Okt. 21, Stuttgart - Der Herzogliche Kirchenrat und die Gemeinde Schwaikheim vergleichen ihre Streitigkeiten über die Nutzung des Zehntstrohs und den Vertrag von 1516, Unterschriften der Kirchenräte und von 17 Bürgern von Schwaikheim; Bl. 70v-75: 1685 Aug. 28, Schultheiß und Gericht im Namen der Gemeinde Schwaikheim tauschen mit der Stiftsverwaltung Backnang 4 1/2 Viertel Gemeindewiesen gegen 3 Viertel zehntfreie Pfarrwiesen und verzichten auf ihr bisheriges Kontributions- und Steuerrecht, Sr.: Egid Georg Agricola, Vogt zu Winnenden;
Reskripte: Bl. 31-41: Zehntfreiheit der Pfarrbesoldungsäcker (1767); Bl. 62-63: Kleinzehntfrüchte (1767)
Urkunden: Bl. 7-12: 1516 Juni 29 (Peter und Paul), Michel Groß, Schultheiß, die Richter und die Gemeinde Schwaikheim vergleichen sich mit M. Hans Deublin, Keller, und M. Hans Sigloch, Pfarrer und Stiftsherr des Stifts Backnang, über die Nutzung des Zehntstrohs, Sr.: Jakob von Bernhausen, Vogt zu Winnenden (Datum und Siegler ergänzt aus Bd. 122; Bl. 13-22: 1800 Okt. 21, Stuttgart - Der Herzogliche Kirchenrat und die Gemeinde Schwaikheim vergleichen ihre Streitigkeiten über die Nutzung des Zehntstrohs und den Vertrag von 1516, Unterschriften der Kirchenräte und von 17 Bürgern von Schwaikheim; Bl. 70v-75: 1685 Aug. 28, Schultheiß und Gericht im Namen der Gemeinde Schwaikheim tauschen mit der Stiftsverwaltung Backnang 4 1/2 Viertel Gemeindewiesen gegen 3 Viertel zehntfreie Pfarrwiesen und verzichten auf ihr bisheriges Kontributions- und Steuerrecht, Sr.: Egid Georg Agricola, Vogt zu Winnenden;
Reskripte: Bl. 31-41: Zehntfreiheit der Pfarrbesoldungsäcker (1767); Bl. 62-63: Kleinzehntfrüchte (1767)
Stiftsverwaltung Backnang
1 Foliobd. in Pergament, Bl. 1-217
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ