Albertus quondam Wilhelmi de Woycow, öffentlicher Notar am erzbischöflichen Konsistorium zu Prag (Pragensis diocesis publicus auctoritate imperiali ac actorum consistorii curie archiepiscopalis Pragensi iuratus notarius), transsumiert auf Anordnung Peters, Kanonikers der Kirche zu Lebus (Lubucensis) und Offizials des Erzbischofs zu Prag, sowie auf Bitten Konrads, Komturs des Deutschen Ordens und Pfarrer zu St. Benedikt in Prag, eine Urkunde des Herzogs Nikolaus [II.] von Troppau von 1334 Mai 22. Die Unverdächtigkeit des Originals der Urkunde wird dabei ausdrücklich hervorgehoben und das daran befestigte Siegel mit Rücksiegel ausführlich beschrieben. – Prager Offizialatsiegel und Notariatssignet des Ausstellers angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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