Berufliche Laufbahn des Lehrers Vitus Kraus, mit privat gesammelten Visitationsberichten und Schulstandsübersichten der Luitpoldschule in der Pfarrei "St. Agatha"
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, PGS 29
PGS Personengeschichtliche Sammlung
Personengeschichtliche Sammlung
1882 - 1944
Enthält:
- Statistische Berichte mit dem "Stand der Verhältnisse": 1907 - 1913
- Visitationsberichte (anfangs: -notate): 1908 - 1912, 1941, 1916, 1919 und 1928
- Geburts- und Taufzeugnis, ausgestellt vom Pfarramt Ochsenfurt, 1882
- Jahreszeugnis der königlichen Präparandenschule Haßfurt, 1885
- Zeugnis über die wissenschaftliche Befähugung für den einjährig-freiwilligen Dienst, 1887
- Schlusszeugnis am Königlichen Schullehrerseminar, 1887
- zwei Prüfungszeugnisse des Schuldienstexpektanten Vitus Kraus, 1891
- Handschriftliches Zeugnis der Distriktsschulinspektion Gerolzhofen-Wiesentheid, 1894
- Zeugnis des Bezirksamts Gerolzhofen, 1896
- Visitationsnotat des Schulrats Wiesentheid, 1896
- Prüfungszeugnis der Stenografie, 1921
- Handschriftliche Notizen zum Unterricht in verschiedenen Fächern, undatiert
- Harmonielehre: Prüfungsaufgaben, undatiert
- Bürgerrechts-Verleihungsurkunde, ausgestellt am 10. Juni 1901
- Amtseinweisungen in die Schule zu Unterpreppach 1887, in die Schule Leider 1/1888,
in die Schule Güntersleben, 9/1888
- Schreiben über die Ernennung zum Lehrer in Wiesentheid, 1893
- Schreiben über die Ernennung zum Lehrer der katholischen Knabenschule zu Aschaffenburg, 1900
- Beförderungsurkunde zum Hauptlehrer, 1913
- Beförderungsurkunde zum Hauptlehrer, Gruppe VIII, 1920
- Beförderungsurkunde zum Oberlehrer, 1923
- Glückwunschschreiben zum 25jährigen Dienstjubiläum von Stadtrat und Stadtschulbehörde, 1925
- Glückwunschschreiben zum 45jährigen Dienstjubiläum von OB Dr. Matt, 1932
- zwei Schreiben zur Ruhestandsversetzung zum 31. Dezember 1934, unterzeichnet von OB Wohlgemuth und Bezirksschulrat Grünewald
- Glückwunschschreiben zum 75. Geburtstag, unterschrieben von Gauleiter Dr. Hellmuth, 1944
- Statistische Berichte mit dem "Stand der Verhältnisse": 1907 - 1913
- Visitationsberichte (anfangs: -notate): 1908 - 1912, 1941, 1916, 1919 und 1928
- Geburts- und Taufzeugnis, ausgestellt vom Pfarramt Ochsenfurt, 1882
- Jahreszeugnis der königlichen Präparandenschule Haßfurt, 1885
- Zeugnis über die wissenschaftliche Befähugung für den einjährig-freiwilligen Dienst, 1887
- Schlusszeugnis am Königlichen Schullehrerseminar, 1887
- zwei Prüfungszeugnisse des Schuldienstexpektanten Vitus Kraus, 1891
- Handschriftliches Zeugnis der Distriktsschulinspektion Gerolzhofen-Wiesentheid, 1894
- Zeugnis des Bezirksamts Gerolzhofen, 1896
- Visitationsnotat des Schulrats Wiesentheid, 1896
- Prüfungszeugnis der Stenografie, 1921
- Handschriftliche Notizen zum Unterricht in verschiedenen Fächern, undatiert
- Harmonielehre: Prüfungsaufgaben, undatiert
- Bürgerrechts-Verleihungsurkunde, ausgestellt am 10. Juni 1901
- Amtseinweisungen in die Schule zu Unterpreppach 1887, in die Schule Leider 1/1888,
in die Schule Güntersleben, 9/1888
- Schreiben über die Ernennung zum Lehrer in Wiesentheid, 1893
- Schreiben über die Ernennung zum Lehrer der katholischen Knabenschule zu Aschaffenburg, 1900
- Beförderungsurkunde zum Hauptlehrer, 1913
- Beförderungsurkunde zum Hauptlehrer, Gruppe VIII, 1920
- Beförderungsurkunde zum Oberlehrer, 1923
- Glückwunschschreiben zum 25jährigen Dienstjubiläum von Stadtrat und Stadtschulbehörde, 1925
- Glückwunschschreiben zum 45jährigen Dienstjubiläum von OB Dr. Matt, 1932
- zwei Schreiben zur Ruhestandsversetzung zum 31. Dezember 1934, unterzeichnet von OB Wohlgemuth und Bezirksschulrat Grünewald
- Glückwunschschreiben zum 75. Geburtstag, unterschrieben von Gauleiter Dr. Hellmuth, 1944
Archivale
Name: Kraus Vitus
Kraus Vitus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ