Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Görlitz, Friedrich [Wilhelm Ernst] Graf v., großherzoglicher Geheimrat und Kammerherr
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 7 Buchstabe G
1819, 1834, 1847-1848
Enthält: Gesuch um Entlassung aus der Zeremonienmeisterstelle; Gesuch um Auszahlung eines ihm mündlich gewährten Gnadengehalts, 1848
Enthält: Dankschreiben des württembergischen Oberhofmeisters [Ernst Eugen] v. Görlitz für die Ernennung seines Sohnes Friedrich zum Kammerherrn und Legationsrat, 1819
Enthält: Empfehlungschreiben für Friedrich v. Goerlitz, 1819
Enthält: Ernennung zum Kammerherrn und Legationsrat, 1819
Enthält: Dankschreiben für die Ernennung zum Gesandten an den Höfen in Kassel und Wiesbaden, 1834
Enthält: Gratulation zum Namenstag des Großherzogs; Gesuch um Urlaub; Tod der Ehefrau Emilie, 1847
Enthält: Entlassung aus dem Amt als Zeremonienmeister, 1848
Enthält: Einforderung eines Entlassungsdekrets, 1848
Enthält: Erneuerung seines Gesuches um Entlassung aus der Zeremonienmeisterstelle, 1848
Vermerke: Deskriptoren: Görlitz, Ernst Eugen Graf v. - GND: 143778625 (https://d-nb.info/gnd/143778625)
Vermerke: Deskriptoren: Görlitz, Friedrich Wilhelm Ernst Graf v. (1795-1862) - GND: 1156559294 (http://d-nb.info/gnd/1156559294)
15 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.