Ausstellung "Deutschland -? Schweigen und vorübergehn. Kurt Tucholsky in der Emigration 1929-1935" vom 17. Dez. 1985 bis 9. Febr. 1986
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AdK-W-Archivdirektion 237
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 05. Literaturarchive
1985 - 1988
Enthält: Ausstellungsverzeichnis (Druck), Werbematerial, Pressemitteilung. Leihgeber, Versicherung. Korrespondenz: Akademie der Künste der DDR; Werner Berthold; Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft Bern; Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main; Generalstaatsanwalt Landgericht Berlin; Falk Harnack; Hessisches Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung Wiesbaden; Institut für deutsche Philologie Universität München; Marianne Karsch; Königliche Bibliothek Stockholm; Kunstamt Tiergarten; Ursula Madrasch-Groschopp; Oberfinanzdirektion Berlin; Universitätsbibliothek Oldenburg; Verlag Oprecht Zürich; Rosalinde von Ossietzky-Palm; Österreichische Nationalbibliothek Wien; Dietger Pforte; Postverzollungsstelle Berlin; Fritz J. Raddatz; Dana Roda Becher; Rowohlt Verlag Reinbek; Hans-Jürgen Schultze; Kurt Schwaen; Schweizerisches Bundesarchiv Bern; Senator für Kulturelle Angelegenheiten; Elke Suhr; Mary Tucholsky; Klaus Völker; Stefan Wirtz; Gerhard Zwerenz. Wanderung: Stationen in Internationale Theater Oslo (abgesagt); Kulturamt Leverkusen; Kulturministerium Rheinland-Pfalz Mainz; Fernuniversität Hagen; Universitätsbibliothek Wuppertal; Volkshochschule Dorsten.
2 Mappen
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Berlin (West). Kunstamt Tiergarten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ